Aktuelle Bilder und Bericht Fujisan!
Am 3.8. in Tokyo
Die Koyama-Gruppen sind gut in Tokyo angekommen.
Der Airbus A 380 ist gestern pünktlich um 13.30 Uhr in Frankfurt gestartet und heute früh um 7.40 Uhr in Narita gelandet. Mit Bahn und Taxi ging es zu unserem Hotel in Asakusa.
Als wir gegen Mittag zu einem ersten Erkundungsspaziergang losgehen wollten, ging ein Wolkenbruch nieder. Wir hatten schon Angst, dass der erste Tag ins Wasser fällt, aber der Regen hörte auf, und wir konnten zum Asakusa-Kannon-Tempel gehen. Trotz trübem und schwülwarmem Wetter waren viele Leute unterwegs. Es ist Ferienzeit. Kommentar von Andreas Koyama: Ein Taifun schickt uns regennasse Gruesse, die grosse Laterne am Kaminarimon ist trotzdem wie immer gut besucht.
Am 4.8. in Tokyo
Die Stationen von unserem heutigen Programm waren: Kaiserpalast, Hibiya-Park, Meiji-Schrein, Ginza und Ameyoko-Markt. Herrliche Ruhe und geschäftiger Trubel im Wechsel. Auch die Touristen kommen langsam wieder. Am Kaiserpalast haben wir viele Koreaner und Chinesen getroffen. Das Wetter war warm und sonnig, nur im Hibiya-Park hat es heftig geregnet. Das war schade wegen der Fotos, aber im Meiji-Schrein wurden wir entschädigt, denn wir konnten ein Brautpaar und Babys bei ihrem ersten Schreinbesuch fotografieren.
Kommentar von Andreas Koyama: Ausserhalb und innerhalb des Kaiserpalastes wird fleissig geputzt und Hubschrauber ueberwachen das Gelaende. Sicher wird hoher Besuch erwartet! Abends begeben wir uns mit einer Grupper Freiwilliger ins Nachtleben von Shibuya. Trotz Stromsparplan erstrahlt hier alles in bunter Lebendigkeit.
Am 5.8. in Hiroshima
Heute sind wir mit dem Shinkansen Superexpress Nozomi 157 von Tokyo nach Hiroshima gefahren. Abfahrt in Tokyo 09.13 Uhr, Ankunft auf die Sekunde pünktlich um 13.18 Uhr. In der nächsten Woche zum japanischen Totenfest Obon ist in Japan die Hauptreisezeit, deshalb waren heute nicht sehr viele Reisende unterwegs, und so war die Zugfahrt sehr ruhig und angenehm.
Der erste Eindruck von Hiroshima war die große Hitze und die vielen Menschen. Sicher sind schon viele Gäste wegen der morgigen Zeremonie in die Stadt gekommen. Unser Hotel liegt an der Heiwa-Dori, dem Friedensboulevard, der direkt zum Friedenspark führt. Wir haben einen Rundgang durch den Park gemacht und erste Eindrücke vom Atombomben-Dom, dem Kenotaph, dem Friedensmuseum und dem Kinderdenkmal gewonnen. Es herrschte überall große Hektik wegen der Vorbereitungen, denn der Premierminister Kan wird erwartet.
Am Abend hat eine kleine Gruppe ein Friedenskonzert in einem Bürger-Kulturzentrum besucht. Kommentar von Andreas Koyama: Hiroshima ist nicht die Hauptstadt Japans, aber bestimmt die Hauptstadt des Friedens. Zuerst geniessen wir die besondere Atmosphaere in dieser historisch einzigartigen Stadt. Dannach gehe ich ueber das oeffentliche "Peace-WLan" ins Interent.
Am 6.8. "Genbaku no Hi" in Hiroshima
Heute ist "Genbaku-no-hi", der Gedenktag des Atombombenabwurfs. Wir haben an der offiziellen Zeremonie teilgenommen. Sie begann 8.15 Uhr mit einer Schweigeminute und dauerte bis 9 Uhr. Danach gab es im Friedenspark viele Veranstaltungen mit Volksfestcharakter. Es gab Demos von Atomgegnern und Treffen mit Schülern und Studenten.
Die Fotos zeigen einige Eindrücke von dem heutigen Tag. Etwas können die Fotos nicht wiedergeben - das ist die ungeheure Hitze und die brennende Sonne an diesem Tag. Vor 66 Jahren war das gleiche Wetter. Und weder in Wort noch in Bild kann ich die Erzählungen der Reisegäste wiedergeben. Alle haben mir am Abend von ihren Erlebnissen berichtet. Dieser Gedenktag ist heute ein Tag der Begegnungen geworden. Fremde Menschen gehen aufeinander zu, versuchen die Sprachbarrieren zu überwinden und sich zu verständigen. Ich glaube, besonders für unsere jungen Reisegäste wird dieser Tag unvergesslich sein.
Am 7.8. in Miyajima
Heute sind wir bei herrlichem Augustwetter zur Insel Miyajima gefahren. Als wir mit der Fähre ankamen, war gerade Ebbe und das große rote Torii stand im Trockenen. Wir haben zuerst den Itsukushima-Schrein besucht, wo gerade eine Hochzeitszeremonie stattfand. Danach sind wir zum buddhistischen Daishoin-Tempel gegangen. Dort haben wir bei dem berühmten Kräutertee Mittagspause gemacht.
Und dann haben sich alle angestrengt und sind bei 34 Grad im Schatten (leider war nicht überall Schatten) auf den Misen-Berg gestiegen. Ich habe die Stufen nicht gezählt. Oben wurden wir mit dem Blick auf die Inseln der Seto-Inlandsee belohnt. Als wir unten wieder zu Fähre gingen, war die Flut gekommen und das Torii stand wieder im Wasser.
Abends haben wir die Spezialität von Hiroshima, Okonomiyaki, probiert.
Kommentar von Andreas Koyama: Zum Glueck konnten wir alle das Torii einmal anfassen, fuer ein langes Leben. Diese Japanreise versorgt uns ausreichend mit Glueck und Segen.
Am 8.8. in Hiroshima (Ruhetag)
Heute steht der Tag zur freien Verfügung. Wer möchte, kann mit dem Reiseleiter in ein Badehaus gehen. Mit einer Ausnahme möchten alle. Es ist für alle der erste Besuch in einem japanischen Badehaus. Zuerst wäscht man sich gründlich, was sehr bequem ist, da man dabei auf einem kleinen Hocker sitzt. Und dann kann man die Sauna oder eines der vielen Badebecken im Innen- und Außenbereich benutzen. Die Atmosphäre ist sehr entspannt. Männer und Frauen sind getrennt. Im Frauenbad kommt es schnell zu einem kleinen Schwätzchen.
Der Nachmittag ist frei. Aber am Abend trifft sich unsere Gruppe wieder zum gemeinsamen Essengehen (diesmal ins Curryhaus) und Abendspaziergang. In Japan ist es auch nachts noch angenehm warm - ein Traum für alle Nachtschwärmer.
Kommentar von Andreas Koyama: im Maennerbad wird weniger geredet, dafuer kommt das Handy sogar in der Sauna zum Einsatz. Die aktuellen Baseball Meisterschaft der Junioren scheint dann doch nicht jeden zu interessieren.
9. - 11.8. in Ohkunoshima
Jetzt ist erst mal 3 Tage Sendepause, denn auf der kleinen Insel Ohkunoshima gibt es keine Internetverbindung. Also bitte, liebe Daheimgebliebenen, jetzt nicht auf E-Mails etc. warten.
Auf Ohkunoshima gibt es viele Hasen, und in der Nacht kann man Leuchtquallen beobachten. Fuer die Kinder wird die Suche nach den "Meeresgluehwuermchen" abgekuerzt und ein Eimer leuchtender Schleim ins Meer gekippt. Alle applaudieren!
9.8. Ohkunoshima
Von Hiroshima sind wir auf einer kleinen Nebenstrecke immer am Meer entlang nach Tadanoumi gefahren. Da konnten wir die Erfahrung machen, dass es auch bei der japanischen Eisenbahn zu technischen Störungen mit Verspätung kommen kann. Da wir es aber nicht eilig hatten, hat uns das nicht gestört.
Mit der Fähre sind wir zur Insel Ohkunoshima gefahren, wo wir uns 3 Tage erholt haben. Die Zimmer in unserem Ferienhotel waren japanisch eingerichtet. Es gab je 2 Bäder für Männer und Frauen. Morgens und abends konnten wir bei einem reichhaltigen Büfett viele Köstlichkeiten der japanischen Küche probieren.
10.8. Ohkunoshima
Dieser Tag war wieder ein Tag ohne festes Programm.
Das Wetter ist immer noch sehr heiß, 36 Grad. Auch die Wassertemperaturen sind angenehm warm. Leider kann man nicht sehr gut im Meer schwimmen, da Ebbe und Flut sehr stark sind.
11.8. Ohkunoshima
An diesem Tag stand ein freiwilliger Ausflug zum Kurotakisan-Berg (266 m) auf dem Programm. Trotz der großen Hitze sind alle mitgegangen. Und nicht nur das. Alle sind noch weitergewandert und auf den nächsten Berg, den Shirotaki-Berg, gestiegen. Wahrscheinlich wollen alle schon für die Fujisan-Besteigung trainieren.
Kommentar von Andreas Koyama: Ich gehe die Autoroute hinab und komme auf der Rueckseite der Berge ins Tal, die anschliessende Wanderung zurueck zum Meer verschafft mir Sonnenbrand auf den Waden.
Am 12.8. in Takamatsu
Heute sind wir nach Takamatsu auf Shikoku weitergereist. Die Fahrt mit der Eisenbahn führt über die große Seto-Ohashi-Brücke. Leider war der Zug so voll, dass ich kaum etwas sehen und keine Fotos machen konnte.
In Takamatsu findet ab heute 3 Tage lang ein Sommerfest statt. Zwei Teilnehmerinnen unserer Gruppe wollten gern einen Yukata kaufen, deshalb haben wir zuerst einen Kimonoladen gesucht und auch gefunden. Am Abend sind wir alle zur Eröffnung des Festes gegangen. Es gab ein Trommelkonzert, Musik- und Tanzdarbietungen, einen Yukata-Wettbewerb und viele kleine Stände für Esswaren, Eis und Getränke.
Kommentar von Andreas Koyama: Der Yukata steht auch uns Deutschen gut! Unter den Teilnehmern am Wettbewerb ist auch ein Mann.
Am 13.8. in Takamatsu
Heute sollten wir laut Programm Strandurlaub auf der kleinen Insel Megijima, auch Teufelsinsel genannt, machen. Aber unsere sportlichen Reisegäste sind auf der Insel lieber mit Andreas Koyama bei 35 Grad zu den Teufelshöhlen geklettert, und ich habe fast allein den Strandurlaub gemacht. Ich war natürlich nicht allein, viele Japaner waren da, die hier einen schönen Urlaubstag verlebten, zum Teil im Familienverband von der Großmutter bis zum Baby. Auf der kleinen Insel leben übrigens nur 197 Leute, 65 % sind über 70 Jahre alt.
Am Abend war in Takamatsu das große Feuerwerk am Hafen. Alle Besucher saßen auf dem Boden und klatschten begeistert Beifall.
Am 14.8. in Takamatsu
Heute waren wir den ganzen Tag auf den Beinen. Am Morgen fuhren wir mit dem Zug nach Kotohira und pilgerten zum Kompira-Schrein. Es war Sonntag, und da waren auch Hunderte Japaner unterwegs. Ausländer habe ich nicht gesehen. Man muss zum Schrein hinauf 785 Stufen steigen. Zum Inneren Schrein sind es noch einmal 583 Stufen. Doch für unsere "Sportgruppe" war das auch bei diesem heißen Wetter überhaupt kein Problem.
Mittags haben wir Udon-Nudeln, die Spezialität von Takamatsu und Umgebung, gegessen.
Am Nachmittag auf dem Weg zum Ritsurin-Park wurden wir von einem Gewitter-Regenguss überrascht. Der Ritsurin-Park mit seinen Kiefern, Teichen, Hügeln und Teehäusern ist ein typischer japanischer Wandelgarten. Leider waren durch den Regen alle Bänke nass, so dass wir nicht sitzen, sondern nur wandeln konnten.
Am Abend war als Abschluss des Sommerfestes von Takamatsu ein Straßen-Tanzfest. Auf der Hauptstraße tanzten in einer Parade mehr als 50 verschiedene Gruppen zu ein und derselben Melodie. Erstaunlich, wie viel Temperament die sonst eher ruhigen Japaner haben.
Am 15.8. mit der Fähre nach Kobe und weiter nach Osaka
Heute ist der Haupttag des Obon-Festes, des japanischen Totenfestes. Es ist kein offizieller Feiertag, aber fast alle Japaner haben frei, fahren in die Heimat oder machen einen kleinen Kurzurlaub. Ab heute setzt die Rückreisewelle ein. Was das bedeutet, werden wir später auf der Fähre sehen.
Wir mussten unser Reiseprogramm ändern, weil die Fähre nicht mehr am Vormittag fährt, sondern erst am Nachmittag. Wir haben deshalb den Vormittag noch in Takamatsu zum Einkaufen genutzt. Am Mittag haben wir die Einladung von Herrn Koyama zu einem Essen genossen. Es war ein Dankeschön von ihm, weil die Reisegäste in dieser schwierigen Zeit mit ihm nach Japan gefahren sind. Trotz Mittagszeit haben sich die meisten schon ein Bierchen schmecken lassen und auf das Wohl von Koyama-Japanreisen getrunken.
Um 15 Uhr startete die Fähre nach Kobe. Das Schiff war bis in den letzten Winkel voll besetzt, besonders Familien mit kleinen und kleinsten Kindern. Überall waren Matten ausgelegt, auf denen die Leute liegen und schlafen konnten, während die Kinder herumtobten. Die Männer saßen alle vor den Fernsehern und schauten die Baseball-Schülermeisterschaften. Wir saßen bzw. lagen auf dem Außendeck. Dort war es etwas ruhiger, weil die Japaner lieber im gekühlten Inneren sitzen.
Von Kobe aus sind wir mit der S-Bahn nach Osaka gefahren. Um 21 Uhr kamen wir in unserem Hotel an.
Am 16.8. in Nara
Heute waren wir in Nara. Wir haben den Todaiji mit dem Großen Buddha, den Kasuga-Schrein mit seinen vielen Steinlaternen und den Kofukuji mit der großen Pagode besucht. Anziehungspunkt für die Reisegäste waren aber auch die vielen Souvenirstände und -läden. Und die Tierliebhaber hatten viel Freude beim Füttern der Rehe.
Das Wetter ist jetzt sehr heiß und schwül. Man wird schnell müde. Trotzdem haben wir auf der Rückfahrt Station in Osaka-Namba gemacht. Wer vielleicht bisher gedacht hatte, die Japaner lieben die Ruhe und Stille, wurde hier geschockt. Die unterirdischen und oberirdischen Passagen waren voller Menschen, die alle in Bewegung waren. So was kennen wir in Deutschland nur in der Vorweihnachtszeit. Hier ist das jeden Tag so. Es war eine gute Erfahrung.
Leider gab es auch eine Enttäuschung. Eine Teilnehmerin wollte gern als Souvenir ein Trikot der Nadeshiko-Fußballmannschaft. Aber alle Fanartikel waren schon ausverkauft.
Am 17.8. in Kyoto
Heute waren wir in Kyoto. Die Besichtigungen dort sind immer ein Höhepunkt. Heute haben wir den Ginkakuji-Tempel, den Heian-Schrein und den Kiyomizu-Tempel besucht. Auch wenn man die Tempel schon von Bildern oder aus dem Fernsehen kennt, ist es doch ein besonderes Erlebnis, wenn man sie mit eigenen Augen sieht.
Der Tag war schön, aber sehr anstrengend. Das heiße Wetter (36 Grad), das viele Laufen, die oft vollen Busse haben sehr müde gemacht.
Mittags gab es auch schon wieder eine Enttäuschung. Unser Lieblings-Sushi-Restaurant hat in dieser Woche wegen Renovierung geschlossen.
Am 18.8. in Kyoto
Heute standen zwei weitere Höhepunkte von Kyoto - der Kinkakuji und der Ryoanji - auf dem Programm. Am Nachmittag waren wir im Nijo-Schloss und im Kyoto-Bahnhof.
Heute war es nicht so heiß, und es waren auch nicht so viele Touristen unterwegs. Der Parkplatz am Ryoanji, der immer voller Busse steht, war heute wie leergefegt. Wir fanden alle einen Platz am Steingarten zum Meditieren. Leider wurde ein plärrendes Tonband angestellt, auf dem Erläuterungen zum Steingarten gegeben wurden, was sehr die Ruhe störte.
Die Zeit in Kyoto ist viel zu schnell vergangen. Wir wären gern noch etwas länger hier geblieben. Es gibt hier so viel zu sehen und zu kaufen. Manche Reisegäste sind in einem richtigen Kaufrausch. Wie sie das alles nach Hause transportieren wollen, da bin ich mal gespannt.
Morgen geht unsere Reise auf die letzte Etappe - zum Fujisan. Es gibt dort kein W-Lan. Deshalb werde ich den nächsten Bericht wohl erst später schreiben können.
Am 19.8. in Fujinomiya
Wir sind von Osaka mit dem Shinkansen nach Shizuoka und dann mit dem Regionalzug nach Fujinomiya gefahren. Das Wetter hat sich geändert. Die heiße Phase ist wohl vorbei. Seit Morgen regnet es.
In Fujinomiya gehen wir am Nachmittag zum Sengentaisha-Schrein, in dem auch der Fuji als Gott verehrt wird. Wir beten alle für gutes Wetter zur morgigen Fujisan-Besteigung. Aber wahrscheinlich hat der Gott unsere deutschen Gebete nicht verstanden, denn schon eine Viertelstunde später kam ein Gewitter mit einem ungeheuren Wolkenbruch. Wir haben in einem Toilettenhäuschen Zuflucht gesucht. Doch als der Regen nicht aufhörte, sind wir zum Hotel zurück geeilt. Die Straßen hatten sich teilweise in Flüsse verwandelt. In welchem Zustand wir im Hotel ankamen, zeigt ein Foto. Das ist kein gestelltes Foto, sondern ein Schnappschuss.
Am 20.8. Fujisan-Besteigung
Heute ist der Höhepunkt unserer Reise geplant - die Fujisan-Besteigung. Am Morgen die bange Frage: Können wir es bei diesem schlechten Wetter wagen? Die Reiseleiter entscheiden früh um 5 Uhr, dass wir für 6.30 Uhr die Taxis bestellen. Wir fahren bis zur 5. Station. Erster Eindruck dort: Nebel und kalt, Sicht ist gleich Null. Aber fast alle haben gute Kleidung, Regenjacken und -Hosen, Regencape und Mützen. 2 Teilnehmer müssen später wegen zu dünner Kleidung leider umkehren. Aber die anderen steigen bis nach oben!! Omedeto - Glückwunsch, liebe Reisegruppe, Ihr habt eine tolle Leistung erbracht. Wenn Ihr auch nicht mit Sonnenschein und Aussicht belohnt worden seid, könnt Ihr doch stolz sein, dass Ihr gut nach oben und vor allem auch wieder gut hinunter gekommen seid.
Vielen Dank an die Teilnehmer für die vielen Fotos, von denen ich hier einige zeigen möchte.
Am 21.8. in Utsubuna
Nach der gestrigen Anstrengung ist heute ein ruhiger Tag geplant. Wir fahren mit dem Zug in ein kleines Dorf, gehen dort spazieren und erholen uns in einem Badehaus.
Am 22.8. in Tokyo
Unsere Reise geht zu Ende. Wir fahren nach Tokyo zurück. Nur einige Stunden Freizeit haben wir noch. Wir besuchen das Rathaus von Tokyo und schauen uns die Stadt von oben an. Dann machen wir noch einen klitzekleinen Streifzug durch Shinjuku.
Danach fahren wir zum Hotel in Narita. Morgen früh um 9.30 Uhr fliegen wir nach Deutschland zurück. Wir werden gegen 14.25 Uhr am gleichen Tag ankommen.
Am 23.8. in Narita
Unser Abflug wird sich, wahrscheinlich wegen Nebel, verzögern. Geplant war 9.30 Uhr. Doch jetzt wird aktuell 11.45 Uhr als Abflugzeit angegeben.
Wir wären zwar gern noch etwas länger in Japan geblieben, aber nicht so.
Am 24.8. in Deutschland
Wir hoffen, dass alle Reiserteilnehmer trotz verspätetem Abflug gut in ihre Heimarorte zurückgekommen sind.
Nun wünschen wir allen viel Freude beim Ordnen der Fotos, beim Zusammenstellen der Foto- und Tagebücher, beim Auspacken der Mitbringsel und natürlich viel Erfolg beim Wiedereinleben in den deutschen Alltag.
Auf Wiedersehen und Sayonara!
Japan Reisen