Japan Rundreisen

Koyama Sitten

Andere Länder - andere Sitten

kleiner Berg, 2009 in Kyoto

Seit 1987

 

veranstaltet Koyama, der "kleine Berg", seine einzigartigen Reisen nach Japan.

 

 

 


Anforderung an die Teilnehmer

Das Alter spielt bei den Teilnehmern keine Rolle, Voraussetzung ist jedoch, dass man gut zu Fuß und bereit ist, sich neue Erfahrung zu "erarbeiten".


 

Geld wechseln: zu Hause!

Das Tauschen ist sehr zeit- und nervenraubend. Japanische Banken arbeiten sehr umständlich. Es dauert immer über 30 Minuten, egal für welche Summe und dazu fällt noch eine hohe Bearbeitungsgebühr an.


Citi Bank

In  Kyoto kann man bei Citibank Filialen gebührenfrei Geld abheben, sofern man Citi Bank-Kunde ist. Geld abheben mit Kreditkarte ist ebenfalls möglich.


Kredit-/EC-Karten

Können an Bankautomaten in den Postfilialen und Convenience Stores verwendet werden.


Ein paar Zahlen zum Geld

Unsere Teilnehmer fragen sich oft, warum Japan so teuer ist. Obst ist sehr beliebt und wird viel konsumiert, doch die Preise versetzen uns in Staunen. Äpfel und Orangen kauft man nicht im Kilo, sondern stückweise wobei man pro Stück mit ¥ 100 - ¥ 150 / € 0,70 - € 1,00 rechnen muss.


Unserem Reisepreis liegt ein Yen-Wechselkurs von 1€=125Yen zugrunde. Sollte sich der Yen deutlich verteuern, so dass 1€ weniger wert ist als 125 ¥, müssen wir leider den Reisepreis anpassen. Für jeden Yen, den wir pro Euro weniger bekommen (also 124, 123, 122, 121…) wird ein Aufschlag in Höhe von 13€ fällig. Stichtag ist das Rechnungsdatum

1 € =

Aufschlag

1 € =

Aufschlag

1 € =

Aufschlag

124 ¥

13€

120 ¥

65€

116 ¥

117€

123 ¥

26€

119 ¥

78€

115 ¥

130€

122 ¥

39€

118 ¥

91€

114 ¥

143€

121 ¥

52€

117 ¥

104€

113 ¥

156€


Elektrische Geräte

Elektrische Geräte müssen umschaltbar sein. In Japan beträgt die Spannung 110 Volt.  Es werden  Adapter für die Steckdosen (USA) benötigt.


Gepäck: 60 x 4 0x 25 cm

Gepäck / Kleidung

Weniger, weniger und noch weniger, lautet hier die Devise. Großes Gepäck macht die Reise für Sie, die Gruppe und alle Japaner, denen wir begegnen außerordentlich unangenehm. Unsere Erfahrung hat gezeigt dass man mit 12 - 13 kg Gepäck bestens auskommt.
Darum unsere Bitte: Wenn irgend möglich, sollte Ihr Gepäck folgende  Maße nicht überschreiten. H x B x T: ca. 60 bis 70 x 40 x 25 cm (mit Rollen)

 


In den Hotels

Alle Hotels verfügen über Waschautomaten und Trockner.

 

 

 

 

 

 


Kommunikation

Normale Mobiltelefone aus Deutschland funktionieren in Japan nicht.  UMTS-fähige Telefone können verwendet werden. In den Hotels stehen in der Eingangshalle 2 Laptops mit Farbdrucker zur kostenlosen Benutzung für die Hotelgäste.

 


Leitungswasser

Wasser

 

Sie können überall Leitungswasser trinken, einwandfrei.

 

 


Wetter

Frühjahr

Im Frühjahr

 

Es ist noch recht wechselhaft (15 - 23 C°), so dass eine warme Jacke und ein Schirm unerlässlich sind.

 


Sommer

Im Sommer

 

Es ist sehr heiß und schwül (30 - 35 C°), aber schön und interessant, Schwimmbekleidung nicht vergessen!

 


Oktober

Im Herbst / Oktober

 

Es ist sehr schön (18 – 25 C°) und beständig, da sollten T-Shirts auf keinen Fall fehlen.

 


November

Im Herbst / November

 

Es ist sehr schön (18 – 25 C°) und beständig, da sollten T-Shirts auf keinen Fall fehlen.

 


Die Bestätigung

Sie erhalten Schriftliche Bestätigung ab 5 Monate vor Abreise zusammen mit dem Sicherungsschein und  Reiserücktrittsversicherung.


Die Rechnung

Sie erhalten die Rechnung ab 7 Wochen vor Abreise.


 

Die Unterlagen

Sie erhalten die Unterlagen ab 3 Wochen vor Abreise.


Flugticket

Wir haben umgestellt auf „elektronische Tickets“, das heißt Sie erhalten ihre Bordkarte gegen Vorlage des Reisepasses am Flugschalter im Flughafen. Sie brauchen kein eigenes Ticket!


 

Gültiger Pass

Sie benötigen einen Pass, der mindestens sechs Monate gültig ist.  Touristen brauchen kein Visum. Besondere Impfungen sind nicht notwendig.


Ohne Flug

Kein Problem! Sie können unsere Reisen auch ohne Flug buchen. Wir treffen uns im Flughafen Narita oder in unserem Hotel in Tokyo. Je nach Saison verringert sich der Reisepreis für Sie um € 650 - € 750.


Ryokan und Schuhe

 

An der Schwelle (Genkan) zum Ryokan lässt der Gast mit der Außenwelt auch seine Schuhe zurück. Auf dem Holzfußboden der Flure sind  nur Pantoffeln erlaubt!

 


Beim Betreten Ihres Zimmers

 

Das traditionelle Zimmer ist mit Tatami-Matten (Reisstrohmatten) ausgelegt. Mit dem Beginn der Matten endet der Bereich in dem Hausschuhe erlaubt  sind.

Die Matten selbst dürfen nur auf Strümpfen oder barfuss betreten werden.

 


Bad

Wie man das Bad genießt

 

Wie so vieles  hat auch das Baden einen teilweise rituellen Charakter. Pragmatisch betrachtet dient das Bad nicht primär der körperlichen Reinigung, sondern der Entspannung.  Das heißt man wäscht sich zunächst außerhalb der Badewanne mit Seife und geht so gereinigt ins heiße Wasser (40 - 42 C°) des Ofuro (Bad). Auch in heißen Quellen baden Männer und Frauen normalerweise unbekleidet und getrennt.

 


Wie man die Toiletten benutzt

 

Dieser Hinweis ist nicht banal! Ein weiteres Mal muss beim Betreten der Toilette die Fußbekleidung gewechselt werden. Dazu stehen spezielle Slipper bereit, die nur auf dem WC getragen werden. Japanische Toiletten benutzt man im Hocken mit dem Gesicht zur Wand.

 


Tipps von  einer ehemaligen Teilnehmerin

 

Entbehrlich sind Haartrockner, Pantoffeln, Schlafanzug oder Bademantel, aber auch Shampoo und Duschgel, da diese in allen Unterkünften vorhanden sind.

 


Trinkgeld

 

Trinkgeld ist nicht üblich!

 


Unglaublich – aber wahr!

 

Während der 20 Jahre unserer Japanreisen ist es immer wieder vorgekommen, dass unsere Teilnehmer und Herr Koyama vor lauter Reisefieber ihre / seine Taschen, Unterlagen, Brillen etc. im Café oder im Restaurant oder im Zimmer oder im Zug liegen gelassen haben – aber wir haben alles wieder zurückbekommen!!!

 


 

Weitere Informationen

Japanische Fremdenverkehrszentrale JNTO, Kaiserstraße 11, 60311 Frankfurt, Telefon 069 20 35 3, Fax 069 28 42 81, E-Mail: fra@jnto.de  Web: www.jnto.go.jp


Damit Sie sich von Anfang an gut zurechtfinden, haben wir Ihnen hier eine paar schlaue Tipps für Restaurantbesuche am ersten Tag zusammengestellt.


1. Ganz ohne Japanischkenntnisse kommen Sie in einer Sushi Bar aus: Einfach die gewünschten Speisen vom Fließband nehmen und beim Verlassen der Bar werden die Teller gezählt. Dabei gilt: weiße Teller: 130 Yen, je dunkler die Farbe, desto teurer. Zu den Sushi isst man eingelegten Ingwer (gut für den Magen); grüner Tee (Ocha) ist kostenlos.

 


2. Preisgünstig und schmackhaft sind auch chinesische Speisen. Doch verzichten Sie darauf Speisen, die Sie aus deutschen China-Restaurants kennen zu verlangen. Süß-saures oder Frühlingsrollen sind in Japan nicht verbreitet. Am besten sind Nudelgerichte wie Ramen, eine Art Nudelsuppe mit verschiedenen Beilagen.

 

 


3. In japanischen Restaurants ist es ratsam eines der Menüs anhand der Schaufensterattrappen auszuwählen. Ein Menü (te-i-shoku eine Schüssel Reis, Suppe und Beilage) kommt immer billiger als die Speisen separat zu bestellen. Sie können der Bedienung auch im Schaufenster die gewünschte Speise zeigen.

 

 


 

Stand: Januar  2010 Irrtum, Druckfehler und sonstige Fehler vorbehalten.