Sie erleben im Tempel Kloster Übernachtung


Frühstück in Koyasan
Frühstück in Koyasan

„Japanischer Buddhismus in Aktion

In diesen Tempelunterkünften wird morgens und abends das traditionelle Essen Shojin Ryori serviert.  In neuerer Zeit werden Zugeständnisse gemacht, und man kann Bier oder Sake bestellen! 


Wir danken für Ihr Interesse an Koyama Japanreisen!!!  Koyasan 2013

KOYASAN-Angebot 

Reisepreis: ab € 3814,- ( € 2999R + € 400A +€ 370K+ € 45F)

R: Reisepreis, A: Ausflugspauschale, K: Kerosinzuschlag, F: Flugsteuer

Angebot ab  3814,-
( € 2889R + € 340A +€ 370K+ € 45F) im DZ, p. P.  Weitere Information

Wir haben unsere Preise einfacher und übersichtlicher umgestellt!

Kerosinzuschlag und Flugsteuer  kann sich je nach Lage ändern, Yen Aufschlag1€ = 125 Yen

Von außerhalb Deutschlands, Ab Wien / Zürich entstehen Mehrkostenvon 165€. Einzelzimmerzuschlag 190€.

Kosten für eine Verlängerung der Reise tragen Sie selbst. Bei individueller An- und/oder Abreise berechnen wir für den Flug Mehrkostenvon 150€.

Bericht und Bilder Mai Koyasan


Reiseplan: B-1   09.05. - 30.05.                Hier Mehr


1. Tag: Hinflug (LH 710) Frankfurt-Tokyo, Mittwoch, 09. 05. 2012

Sie fliegen mit Star Alliance (Lufthansa) von einem deutschen Flughafen in Ihrer Nähe nach Frankfurt (Kosten sind im Reisepreis enthalten). Im Flughafen treffen Sie sich mit Ihrer Reisegruppe. Ab Frankfurt ( LH 710, Airbus 380, Abflug: 13.35 Uhr-08.40). In der Economy  Class geht es dann in ca. 11 Stunden nach Tokyo/Narita.

2. Tag: Tokyo Hotel (Ü) Donnerstag, 10. 05. 

Kostenloser Internet-Zugang

Ankunft in Tokyo/ Narita. Fahrt mit Zug nach Tokyo - Ueno (Dauer 80 Minuten), Transfer zum Hotel. Nachmittags: Asakusa Kannon Tempel. Tokyo Sky Tree (Neu). Wir nehmen unsere Koffer nach Tokyo mit!

3. Tag: Tokyo Hotel (ÜF/J, C) Freitag, 11. 05.

Frühstück: Japanisch = J /Continental = C 

Mit U-Bahn zur Ueno - Station. Wir üben Zug fahren auf Japanisch. Ganztägige Stadtbesichtigung der alten und modernen Hauptstadt: Vormittags: Kaiserpalast, Hibiya Park,     Meiji-Schrein. Mittagspause in einem Bürohaus in der Ginza:  Nachmittags: Ginza und Ameyoko-Markt. Ihr Hauptgepäck wird nach Juso/Osaka gebracht!

4. Tag: Ito Minshuku (HP/C) Samstag, 12. 05.

WC und Bad auf der Etage 

Weiterreise; mit Regionalbahn über  Odawara und Atami nach Ito. Hier werden wir auf japanische Art schlafen, baden, essen und gemütlich zusammen Bier und Sake genießen. In diesen traditionellen Unterkünften gibt es nur Zweibettzimmer. Typische Familienpensionen sind nicht sehr groß, müssen einige Teilnehmer in einem anderen Haus zum Schlafen untergebracht werden.


In Ito/Futo wohnen wir in einer kleinen Familienpension. Wieder typisch japanische Zimmer, alle ohne Stühle, und ein richtig heißes Onsen-Bad, also eigentlich zwei, wie überall, eins für Frauen und eins für Männer. Das Bad kann Tag und Nacht benutzt werden Die Pension liegt auf dem Berg, vom Zimmerfenster aus ist das Meer zu sehen. Wir haben einen kleinen Spaziergang zum Meer hinunter gemacht, doch es fing an zu regnen und wir sind schnell wieder zurückgegangen.

Höhepunkt des Tages war wieder das Abendessen. Es gibt hier den besten und frischesten Fisch, gebraten und als Sashimi. Dazu ein kühles Bier und hinterher ein Bad, da fühlt man sich wirklich wie im Paradies. Bericht von 2011


5. Tag: Ito Minshuku (HP) Sonntag, 13. 05. 

Ausflug und Wanderung: Bei schönem Wetter fordert uns der Nationalpark Izukogen (Küste)zu einer kleinen Wanderung heraus. Dauer: 3 - 5 Stunden. Picknick. Am Bahnhof gibt es eine Fußbade-Anlage (ashi-no-yu). Dort können Sie Ihre Füße munter machen.

Vor dem Frühstück können Sie schon das Bad im Onsen (Thermalquelle) genießen!!!


 Frühstück - Überraschung, mal keinen Reis und gebratenen Fisch, sondern Toastbrot mit Marmelade, Kaffee und Joghurt. Eigentlich stand danach ein Küstenspaziergang auf dem Programm, aber leider regnete es immer noch. Wir sind dann aber doch eine Station mit dem Zug gefahren und haben uns für eine verkürzte Wanderung entschieden.  Der Weg führt auf der Steilküste immer am Meer entlang. Wir sind bis zu einem kleinen Leuchtturm und einer Hängebrücke gegangen. Das Wetter war sehr schwül und warm, also kein gutes Wanderwetter, und so haben wir bald den Rückweg angetreten.

Der Nachmittag war frei. Ich bin ins Bad gegangen und habe es mir danach in oder auf meinem Futon gemütlich gemacht.


6. Tag: Juso/OSAKA Hotel (ÜF/J, C) Montag,  14. 05.    

Weiterreise erfolgt mit Regionalzug und SHINKANSEN Hikari, ab Mishima über Nagoya nach Shinosaka. Nachmittags: Osaka Schloss.

Unser Hotel steht in Juso (ein Stadtteil von Osaka), wir fahren mit Hankyu-Line nach Kyoto/Karasuma.


Die Koyasan-Gruppe ist heute um 9.40 Uhr mit dem Shinkansen nach Shin-Osaka gefahren. Der Zug kam nach 2 Stunden auf die Minute pünktlich an. Die Fahrt war sehr angenehm. Das Wetter war schön, und von Ferne war der schneeweiße Fujisan zu sehen. Doch als wir in die Nähe kamen, hatte sich der Fuji hinter einer dicken Wolkenwand versteckt. Wir hätten gestern im Schrein wohl etwas mehr Geld spenden sollen. Beten allein nützt nichts. Unser Hotel steht in Juso, einem Stadtteil von Osaka mit vielen Geschäften, Restaurants und Bars.


7. Tag: Juso/KYOTO Hotel (ÜF) Dienstag, 15. 05. 

  7 Uhr Frühstück,    ab 10.30 Uhr Aoi-Matsuri  (eines der drei, „neben Gion Matsuri und Jidaimatsuri“ großen historischen Feste von Kyoto). Freiwillig

Nachmittags: Stadtbummel in der Einkaufsstrasse.


Heute sind wir nach Kyoto gefahren, um uns die Prozession vom Aoi-Fest (Malvenfest) anzusehen. Es war Sonntag und schönes Sommerwetter, und deshalb waren Tausende Menschen, auch viele ausländische Touristen, da. Wir standen gegenüber vom alten Kaiserpalast, aber die Polizei hatte so ungünstig abgesperrt, dass wir auf dem Fußweg zwischen Menschenmassen eingeklemmt waren. Es ist erstaunlich, dass überhaupt noch einige Fotos möglich waren. Das Aoi-Fest wird seit mehr als 1000 Jahren gefeiert. Es erinnert an einen Bittgang eines kaiserlichen Boten und einer Prinzessin zu einem Schrein, weil Japan von furchtbaren Katastrophen heimgesucht wurde. Die Malvenblätter galten als Heilmittel bei Krankheiten und Unglücksfällen.


8. Tag: Koyasan Kloster (HP/J) Mittwoch,  16. 05.

WC im Zimmer und Bad auf der Etage 

Ausflug zum Koyasan mit Nankai-Bahnlinie.  Wir schlafen auf japanische Art, baden und essen vegetarisch, aber mit Bier oder Sake. Übernachtung im Tempel.


Wir sind auf dem Koyasan. Nach dem hektischen Kyoto und Osaka koennen wir hier endlich die Ruhe finden, wegen der man eigentlich nach Japan faehrt. Der buddhistische Moench Kukai, spaeter Kobodaishi genannt, hat hier auf dem Koyasan 816 den ersten Tempel fuer den Shingon-Buddhismus gebaut.  

Wir übernachten jedes Jahr in der gleichen Tempelherberge, wo wir schon wie alte Bekannte begrüßt werden. Die Gebaeude des Tempels sind zum Teil schon 400 Jahre alt. Die Gästezimmer sind traditionell japanisch, aber ganz neu wie im besten Ryokan. Im Shingon-Buddhismus wird nicht meditiert. Man kann an der Morgenandacht teilnehmen und, wenn man will, buddhistische Texte abschreiben.

Am Abend gab es das beruehmte Shojin Ryori, das vegane Essen. Eine Lust fuer Gaumen und Augen. Mit Worten nicht zu beschreiben.


9. Tag: Koyasan Kloster (HP) Donnerstag, 17. 05.

Kostenloser Internet-Zugang

7 Uhr Teilnahme an der Morgenzeremonie (freiwillig).   8 Uhr Frühstück, ab 9 Uhr Besichtigung zu Fuß zum Okunoin und Kongobuji-Tempel (Shingonshu Zentrum). Nachmittags: frei. 

 


Heute frueh waren wir im Kongobuji, dem Haupttempel des Shingon-Buddhismus. Wir waren allein dort und haben die Ruhe genossen.

Ab Mittag kommen viele Pilger und Besucher zum Koyasan, und da sind wir in die Stille der Waelder ausgewichen und haben eine Wanderung unternommen. Es war etwas anstrengend, bergauf und bergab, aber bei dem schoenen Sommerwetter machte es auch Spass. Jetzt freuen wir uns schon wieder auf das Essen und das Bad.


10. Tag: Juso/OSAKA Hotel (ÜF) Freitag,  18. 05. 

Zurück  nach Juso/Osaka.

Nachmittags: Fabrikbesichtigung bei Asahi Bier und EX Nishio Haus (Freiwillig).


Der heutige Tag ist frei, aber wir machen für Herrn Koyama eine Probefahrt nach Suita zur Asahi-Bierfabrik. In Suita wurde vor 120 Jahren die erste Asahi-Bierbrauerei gebaut. Der Gründer hatte in München gelernt. Wir waren für eine Besichtigungstour angemeldet. Beeindruckt haben uns die riesigen Tanks im Freien. Es wurde erklärt, dass es, wenn man jeden Tag 1 Dose von 350 ml trinkt, 4000 Jahre dauert, bis man so einen Tank ausgetrunken hat. Wir haben erst mal mit 2 Gläsern beim Probetrinken angefangen. Es wäre noch ein Glas frei gewesen, aber das haben wir nicht geschafft.


11. Tag: Juso/KYOTO Hotel (ÜF) Samstag,  19. 05. 

7 Uhr Frühstück, ab 9.30 Uhr Besichtigungen mit Stadtbus und zu Fuß. VormittagsGinkakuji-Tempel, Spaziergang auf Philosophenweg in 40 Minuten zum Heian-Schrein. Mittagspause in einer Einkaufsstraße in Kyoto: Hier gibt es chinesische, japanische und italienische Restaurants oder Kaffee und Kuchen, alles unter 10 €. Nachmittags: Bummel durch die Altstadt zum  Kiyomizu-Tempel  mit herrlichem Blick auf Kyoto.

12. Tag: Juso/KYOTO Hotel (ÜF) ) Sonntag, 20. 05.  

Besichtigungen mit U-Bahn, Linienbus und zu Fuß: Vormittags: Zen-Tempel Ryoanji mit seinem berühmten Steingarten und Kinkakuji-Tempel (Goldener Pavillon). Mittagspause in einer Einkaufsstraße in Kyoto:

Nachmittags: Nijo Schloss und Kyoto Bahnhof.


Wir haben heute in Kyoto die Sehenswürdigkeiten besucht, die man unbedingt gesehen haben muss. Am Vormittag waren wir im Kinkakuji und im Ryoanji. Am Mittag war eine Stunde Pause zum Essen und Erholen. Am Nachmittag waren wir im Ginkakuji, spazierten auf dem Philosophenweg und gingen ins Handicraft-Center und zum Heian-Schrein. Das Wetter war sommerlich warm, aber nicht heiß.


13. Tag: Juso/OSAKA Hotel (ÜF) Montag, 21. 05.

Dieser Tag ist Ihrer eigenen Kreativität vorbehalten!

Fabrikbesichtigung bei Suntory Whisky und danach wandern zum Berg Tennozan ( 270 m, 40 -60 Minuten, freiwillig). Ihr Hauptgepäck wird zum Narita-Airport gebracht!!!


Der heutige Tag stand unter dem Motto "Wandern und Whisky". Wir sind nach Oyamazaki gefahren und zum Tennozan-Berg gelaufen. Es war richtiges Wanderwetter, sonnig und nicht zu warm. Deshalb waren außer uns noch Dutzende japanischer Wanderer unterwegs.

Um 12 Uhr gingen wir zur Suntory Whiskybrennerei. Wir hatten uns für eine Führung mit anschließender Verkostung angemeldet. Auch hier waren wir nicht allein. Etwa 80 Leute hatten dieselbe Idee wie wir gehabt. Leicht beschwingt traten wir den Rückweg an.

Der Nachmittag war frei. Meine Reisegäste wollten zum Fushimi Inari-Schrein. Die Reiseleiterin war in Takatsuki, wo sie 8 Jahre gelebt hat.


14. Tag: Kanazawa Hotel  (ÜF/J, C) Dienstag, 22. 05.  

Kostenloser Internet-Zugang

Weiterreise mit Schnellzug LTD.EXP, ab Osaka über Kyoto  nach Kanazawa, berühmte Residenzstadt des Samurai-Clans Maeda. Mittagspause im Kaufhaus Daiwa 5. Stock, alles unter 10€.. Nachmittags: Haus Nomura, Haus Takada, Museum für  Samurai-Diener, Oumicho Ichiba.


Heute ist der Sommer zurückgekehrt - blauer Himmel und 24 Grad im Schatten. Gerade das richtige Wetter für unsere heutige Besichtigungstour.

Von der Kanazawa-Burg sind nur noch die mächtigen Steinmauern, ein Eingangstor und zwei Langhäuser zu sehen. Die alte Burg, die 300 Jahr lang die Residenz des Maeda-Clans war, existiert nicht mehr. Heute ist hier ein großer Park.

Gegenüber dem Burggelände ist der Kenrokuen-Garten, einer der 3 schönsten Gärten Japans. Und er hat diese Auszeichnung zu Recht. Ein Rundgang durch diesen Landschaftsgarten ist ein Erlebnis. 

Wir sind bei unseren Ausflügen nie in Zeitnot. Wir können alles in Ruhe genießen. Auch für das Stöbern in Souvenirläden ist genügend Zeit. Meine beiden Reisegäste haben da ganz bestimmte Vorlieben und haben mich da jetzt schon angesteckt. An meiner Tasche baumelt schon ein kleiner Maeda mit Goldhelm.


15. Tag: Kanazawa  Hotel  (ÜF) Mittwoch,  23. 05. 

Ganztägige Stadtbesichtigung zu Fuß. Vormittags: Kanazawajo - Schloss und Kenrokuen-Park. Mittagpause in der Stadt. Nachmittags: Higashi Chaya-Strasse und Haus Shima.



Heute ist der Sommer zurückgekehrt - blauer Himmel und 24 Grad im Schatten. Gerade das richtige Wetter für unsere heutige Besichtigungstour.

Von der Kanazawa-Burg sind nur noch die mächtigen Steinmauern, ein Eingangstor und zwei Langhäuser zu sehen. Die alte Burg, die 300 Jahr lang die Residenz des Maeda-Clans war, existiert nicht mehr. Heute ist hier ein großer Park.

Gegenüber dem Burggelände ist der Kenrokuen-Garten, einer der 3 schönsten Gärten Japans. Und er hat diese Auszeichnung zu Recht. Ein Rundgang durch diesen Landschaftsgarten ist ein Erlebnis. 

Wir sind bei unseren Ausflügen nie in Zeitnot. Wir können alles in Ruhe genießen. Auch für das Stöbern in Souvenirläden ist genügend Zeit. Meine beiden Reisegäste haben da ganz bestimmte Vorlieben und haben mich da jetzt schon angesteckt. An meiner Tasche baumelt schon ein kleiner Maeda mit Goldhelm.


16. Tag: Takayama Minshuku (HP/J) Donerstag,  24. 05.

Kostenloser Internet-Zugang, WC/Bad auf der Etage 

WC im Zimmer /Bad auf der Etage Weiterreise mit Regionalzug, ab Kanazawa über Toyama und Inotani nach Takayama. Nachmittags: Sakurayama Hachimangu Schrein und Takayama Jinya (historische Häuser). Bad (heiße Quelle, Onsen) im Haus. Abends essen wir gemütlich zusammen köstliche japanische Speisen und genießen Sake und Bier. In diesen traditionellen Unterkünften gibt es nur Zweibettzimmer.


17. Tag: Takayama  Minshuku (HP/J) Freitag, 25. 05. 

Besichtigung zu Fuß und mit Bus: Morgenmarkt Hida no Sato. 

Mittagpause in der Stadt. Nachmittags machen wir eine kleine Wanderung am Schloss im Wald.



Heute früh gab es japanisches Frühstück mit gebratenem Fisch und der Spezialität von Takayama - auf einem Blatt gewärmte oder gebratene Miso-Paste. In Takayama sind die Winter sehr hart und lang, und man hatte früher in dieser Zeit kein frisches Gemüse. Deshalb aß man viel Miso, das sich sehr lange hält. Auch heute kann man überall in der Stadt verschiedene Arten von Miso-Pasten kaufen.

Nach dem Frühstück sind wir über den Morgenmarkt gebummelt, fanden ihn aber nicht so spannend. Dann ging es mit dem Bus nach Hida-no-Sato. Das ist ein Museumsdorf, für das man alte Bauernhäuser aus der Umgebung geholt und hier wieder aufgebaut hat.  Hier konnten wir auch die charakteristischen Gassho-Zukuri Häuser sehen.  Gassho bedeutet "zum Beten zusammengelegte Hände" und weil die spitzen Giebel dieser Häuser in ihrer Form daran erinnern, hat man diesem Baustil den Namen gegeben. In vielen Häusern gab es kleine Ausstellungen zur Seidenraupenzucht oder zur Herstellung von kunstgewerblichen Dingen.


18. Tag: Tokyo Hotel (ÜF/J, C) Samstag,  26. 05. 

Kostenloser Internet-Zugang

WC/Bad kostenloser Internet-Zugang

Weiterreise mit Schnellzug LTD.EXP und SHINKANSEN, ab Takayama über Nagoya nach Tokyo.


  Heute sind wir von Takayama nach Tokyo /Ueno weitergereist. Das war wieder etwas für Zug-Fans. Von Takayama ging es mit dem Expresszug Hida quer durch Japan durch Berge und Wälder entlang des Hida-Flusses nach Nagoya. Von dort aus sind wir mit dem Bummel-Shinkansen nach Tokyo gefahren.


19. Tag: Tokyo Hotel (ÜF) Sonntag,  27. 05.

Dieser Tag ist Ihrer eigenen Kreativität vorbehalten!

20. Tag: Tokyo Hotel (ÜF) Montag, 28. 05. 

Ausflug: Mit S-bahn nach Kamakura. Dort Besichtigungen: Tsurugaoka Hachimangu Schrein. Mittagpause in der Stadt. Nachmittags: Daibutsu und  Hasekannon, außerdem: Spaziergang am Strand.


In Kamakura haben wir einen Zwischenstopp eingelegt. Trotz Regen und angekündigtem Taifun waren viele Ausflügler unterwegs. Es ist ja Sonntag, und da bleibt der Japaner nicht gern zu Hause. Wir waren zuerst am Tsurugaoka Hachimangu-Schrein. Dort wurde heute wie am Fließband geheiratet. Am Nachmittag ging es dann weiter mit der Kleinbahn nach Hase, wo wir uns den Großen Buddha angesehen  und den Hase-Dera mit der 9 m großen Kannon-Statue besucht haben. Es hat den ganzen Tag geregnet, mal stärker, mal schwächer, meist stärker. Als wir in Tokyo ankamen und zum Hotel gelaufen sind, hat es wie aus Eimern geschüttet. Wir haben Mühe, unsere Sachen bis übermorgen zur Abreise zu trocknen. 


21. Tag: Narita-Airport Hotel  (ÜF) Dienstag, 29.05

Kostenloser Internet-Zugang 

Dieser Tag ist Ihrer eigenen Kreativität vorbehalten!

Wegen des zeitigen Abflugs von LH 711 um 9.30 Uhr fahren wir am Nachmittag (15.45 - 16 Uhr) zum Narita-Airport und übernachten dort im Hotel.



Heute ist unser letzter Tag in Japan. Morgen früh zeitig fliegen wir mit dem Airbus nach Frankfurt. Wir übernachten schon im Airport-Hotel.

 

Ich möchte hier meinen Koyasan-Reisebericht  abschließen. Manche, die die Texte gelesen und die Fotos angesehen haben, haben sich vielleicht gewundert: Kein Wort über Atom oder Erdbeben? Nur lachende Gesichter? Ist da irgendwas übersehen oder geschönt worden?

Nein, nein, wir haben unsere Reise programmgemäß wie immer ohne Einschränkungen durchgeführt. Im Raum Tokyo waren wegen Stromsparen einige Rolltreppen und Lampen ausgeschaltet, aber kaum hatten wir Tokyo in Richtung Westen verlassen, war von Stromsparen keine Rede mehr. Alles war im Überfluss vorhanden.  

 

Die Züge fuhren pünktlich wie immer. Es war überall etwas ruhiger als sonst, weil die großen Touristengruppen fehlten. Das ist für Japan schlecht, für uns war es gut. 

Das Fernsehen und die Zeitungen sind natürlich voll mit Berichten über die gegenwärtige Lage in Japan. Aber das war nicht belastend, im Gegenteil.

 

Nun ganz zum Schluss möchte ich meinen beiden jungen Männern danken, dass Sie mit mir bzw. mit Koyama durch Japan gereist sind. Ich hätte Ihnen so sehr eine größere Reisegruppe gewünscht, denn beide waren nicht das erste Mal in Japan und wären für die Mitreisenden sehr hilfreich gewesen. Ich hoffe, dass sie in Deutschland viele interessierte Zuhörer finden, denn diese beiden wissen jetzt wirklich ganz genau Bescheid, wie es zur Zeit in Japan aussieht.

 

Sicherlich werden beide wieder nach Japan reisen wollen und das will ich natürlich auch, deshalb sage ich zum Schluss nicht Sayonara, sondern:

Auf Wiedersehen, Japan!  Bericht von 2011


22. Tag: Rückflug (LH 711) Tokyo-Frankfurt, Mittwoch 30. 05.

Abflug: 09.30 Uhr-14.30 mit LH 711 Airbus 380. Nach ca. 11 Stunden kommen wir am gleichen Tag in Frankfurt an.


Anmeldung: Koyasan Angebot


Wenn Sie sich entschieden haben, mit uns nach Japan zu fahren - dann laden Sie bitte dieses Anmeldeformular herunter, drucken Sie es aus und schicken Sie es ausgefüllt zu uns. 

Wenn Sie keinen Drucker zur Hand haben, können Sie sich das Formular auch gern von uns zuschicken lassen. Bei dieser Anmeldung können Sie bis 2 Monate vor Reisebeginn kostenlos stornieren.  koyama-japanreisen@t-online.de 


Termin–und Preisänderung vorbehalten. Im Januar 2012