Drei Wochen Urlaub in Japan - mit uns seit 1987

Koyama Japanreisen Über Uns

 

Reisebericht und Bilder E-1 2018

"Okinawa und Herbstlaub"

05.11.-25.11.


Hier präsentieren wir nach Möglichkeit täglich neue Fotos unserer Reise durch Japan im November.

Vielen Dank an unsere Teilnehmer für das freiwillige Verfassen der authentischen Reiseberichte!


Die Reise beginnt am Seitenende!

21. Tag: Rückflug So 25.11.

20. Tag: Tokio Sa 24.11.

19. Tag:Tokio Fr 23.11.

18. Tag: Kagoshima Do 22.11.

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17. Tag: Kagoshima Mi 21.11.

16. Tag: Ibusuki Di 20.11.

15. Tag: Ibusuki Mo 19.11.

14. Tag: Ibusuki So 18.11.

13. Tag: Kagoshima Sa 17.11.

12. Tag: Naha Fr 16.11.

11. Tag: Naha Do 15.11.

10. Tag: Naha Mi 14.11.

9. Tag: Naha Di 13.11. Tagesausflug

9. Tag: Naha Di 13.11. in Naha unterwegs

9. Tag der Reise und erster Tag an dem wir in zwei kleineren Gruppen unterwegs sind. Während es für Teil an in den Norden der Insel ging blieben wir im zunächst noch etwas regnerischen Naha. Dies sollte sich jedoch bald ändern.

 

Auf dem Weg zu unserem heutigen Bestimmungsort ging es zuerst Richtung Hauptverwaltung der Stadt Naha bzw. der Präfektur Okinawa. Dort stießen wir das erste Mal auf die Shisa. Hierbei handelt es sich um zwei Löwenfiguren, welche für gewöhnlich als Paar auftreten. Beide unterscheiden sich in der Darstellung ihres Mauls, welches beim Linken geschossen und beim Rechten immer geöffnet ist. Dieses Figurenpaar sollte uns den ganzen Tag über wieder begegnen, ob vor Gebäuden Einkaufsläden oder gar Baustelleneinfahrten.

 

 

Nach einer kleinen Anekdote bezüglich der Löwen durch Koyama-san ging es weiter zur Bushaltestelle von welcher wir uns mit Linie 2 auf zum Shikinaen machten – dem 2. Wohnsitz der königlichen Ryukyu-Familie im 18. Jahrhundert. Am Ausstiegsort angekommen wandten wir uns jedoch zuvor noch dem nahegelegenen örtlichen Friedhof zu. Dieser stellt ein klares Kontrastprogramm zu den klassischen Friedhöfen der japanischen Hauptinseln dar. Während dort weniger mehr ist, ist es auf Okinawa anders herum. Hier finden sich mausoleumsartige Bauten, welche den Bauherren auch ein entsprechendes Vermögen kosten. Dennoch bleiben die Grabmahle dabei sehr schlicht und wirken eher etwas düster und schwerfällig.

 

 

Um uns erfreulicherer Architektur zuzuwenden begaben wir uns schließlich zum bereits genannten royalen Garten. Dieser zeigte sich nach Aufreißen der Wolkendecke in strahlendem Sonnenschein. Die Wanderung führte durch eine schöne Parkanlage mit mangrovenartiger Bewaldung hin zu einem kleinen See inklusive Steinbrücken und sechseckigen Pavillon und dem Udun (einem recht weitläufigen Holzhaus, deswegen Baustil nur den höheren Klassen vorbehalten war).

 

Nach Beendigung der Tour ging es zurück zur Stadtmitte und dem wohlverdienten Mittagessen im Rathaus.

 

 

Nach der Stärkung ging es in kleinerer Runde noch weiter die Haupteinkaufsmeile Kokusai-Dori entlang. Hier gibt es alles mögliche zu erwerben, von einer Vielzahl an Süßspeisen über Hawaiihemden im Okinawa-Stil zum berühmt berüchtigten Habushu. Hierbei handelt es sich um ein ganz spezielles alkoholisches Getränk auf Basis von Awamori, welcher seinerseits ein einzigartiger auf Okinawa beheimateter Reiswein aus Langkornreis ist. Die Besonderheit besteht darin, dass in Habushu die Giftschlange Habu eingelegt wird.

 

 

Zum Ausklang des Tages ging es schließlich in noch kleinerer Gruppe mit Koyama-san in örtliche Onsen, wo man sich im Thermalbad, diversen Dampf- sowie Massagebädern und einem schönen kalten Tauchbad erholen und entspannen konnte. Um nach dem seelischen auch das leibliche Wohl zufrieden zustellen folgte noch ein gemeinsames Abendessen bei inseltypischer Küche.

 

Ein gelungener Tag, der Lust auf mehr macht.

 

 

 

Mike L. aus Darmstadt

 

8. Tag: Naha Mo 12.11.

7. Tag: Osaka/Kyoto So 11.10.

Für heute Vormittag war eine Bergwanderung in Oyamazaki vorgesehen. 

Beim Start am Hotel ist allerdings nur eine kleine Gruppe eingetroffen, der Rest wollte eigenständig den Tag in Osaka oder Kyoto verbringen.

 

Mit der Bahn erreichten wir die Ortschaft Oyamazaki, eine ländlich schönen Gegend zwischen Osaka und Kyoto und Ausgangspunkt für die heutige Wanderung. Durch die Ortschaft spazierend kamen wir am örtlichen Friedhof vorbei. Hier werden die Verstorbene verbrannt, die Urne in einem Marmorstein dann am Friedhof auf einen Sockel gestellt, einheitlich und platzsparend.

 

Weiter ging es zu einem buddhistischen Tempel (Hoshakuji) und nach einem kurzem Aufenthalt dort, einem schönen Wanderweg folgend auf den Berg Tennozan, dessen Gipfel wir nach einigen Rastpausen schließlich auch erreichten, 260 hm hatten wir geschafft. 

 

Nach einer längeren Rast ging es den selben Weg zurück. Unten angekommen besuchten wir noch einen schönen Garten, der um das Asahi Beer Museum of Art angelegt wurde. Eine gute Gelegenheit für schöne Fotos von den bunt gefärbten Bäumen. Auch einheimische Frauen in schönen Kimonos nutzten hier den wolkenlosen Herbsttag für einen Spaziergang. Der Nachmittag konnte wir frei gestalten. Während einige zurück nach Osaka fuhren, nutzte der Rest die Gelegenkeit weiter nach Kyoto zu fahren um dort das Stadtviertel Gion zu besuchen. 

 

Erst am Abend traf man den Rest der Gruppe wieder am Hotel. Koyama hatte zu einem gemütlichen Abend in ein Lokal eingeladen. Bei reichlich Bier und Essen konnte jeder von den neuen Eindrücken dieses schönen Tages berichten.

 

Robert. R. aus Italien

Alternativbericht:

 

Sonne und klarer Himmel, so begrüßt der Sonntag alle Reisenden und ermutigt uns Japan frei zu erkunden. Mit vollem Elan setzt eine Gruppe Ihren Plan um, denen sich weitere anschließen, mich einbezogen, da dieser Tag der freien Gestaltung gilt. Koyama-san gab uns auch die Alternative für eine Wanderung auf den Tennozan-Berg mit anschließenden japanischen Garten, welche von den anderen Reisenden angenommen wurde.

 

Unser Ziel: Früh Arashiyama ->Tenryoji-Tempel, Bambuswald, Arashiyama-Park und ganz wichtig Affenpark Iwatayama, danach am Nachmittag Kyotos Altstadt "Gion"

Zu unserer Überraschung war in Arashiyama eine festliche Veranstaltung. Ob es ein Ritual oder Stadtfest ist sei dahingestellt, trotzdem waren die Trachten und geschmückten Bote ein wunderschöner Anblick, genauso wie die Makaken-Affen.


Diese drolligen Affen sind sehr verfres..... Neugierig. Richtiges Verhalten und Geduld garantieren putzige Bilder und fröhliche Momente.

 

Kimonos, eine traditionelle Tracht in unzähligen Farben und Mustern kombiniert, belebt die antike Altstadt "Gion" in Kyoto. Farbenfrohe Damen lachen und  Fotografieren sich an den gepflegt charmanten Häusern und Gassen, während wir zum Teil nach Geishas und Maikos Ausschau halten und diverse Geheimnisvolle Ecken begutachten.

 

Zum Abschluss unserer ersten Reise Woche spendierte die Reiseleitung ein Essen mit Trank und je später der Abend, desto mehr Alk..... Gelächter erfüllte unsere lebensfrohe Reisegruppe.

 

 

Winfried W.

6. Tag: Osaka/Kyoto Sa 10.11.

5. Tag: Osaka Fr 09.11.

Der Regen führte zu einer Programmänderung. Da ist Koyama-san flexibel. Deshalb steht Kyoto morgen auf dem Plan, und heute war der freie Tag – von wegen – volles Programm!

 

Unseren Kansai Thru Pass haben wir heute unzählige Male benutzt, sehr praktisch für Touristen. Auf die Rolltreppe bitte immer rechts, damit die flinken Japaner uns links überholen können, und bei der Kartenkontrolle die Karte immer richtig herum einstecken, auweia weg ist sie – und kommt nach zwei Metern am anderen Ende der Schranke wieder raus – bloß nicht vergessen – und nicht stehen bleiben, sonst bringen wir alles durcheinander.

 

Osaka ist frech und hip. Das merkt man im Stadtteil Namb im Viertel Dotonbori. Die zwei km lange Einkaufspromenade bietet glitzernde Neonreklame und viele Geschäfte und lockt Touristen. Viele Chinesen laufen hier mit großen Einkaufskoffern herum.

 

Da Osaka die Roboterhauptstadt der Welt werden will, wird man auch mal schnell von Robotern zum Einkauf begrüßt. Als Hundefreundin bin ich zwar bisher weder einem Akita, noch einem Shiba oder einem Japanischem Spitz begegnet. Das  Pet Paradise habe ich aber schon mal gefunden.

 

Zwischendurch mal schnell einen Kaffee trinken. Zu zweit nicht so einfach, viele Einzeltische.

 

Die Osaker essen gern gut und viel. An den verlockenden Mochis schaffe ich es gerade noch vorbei. Dann gibt es Mittagessen, gut und günstig, das Tagesmenü für 630 Yen, wunderbar. Alles mit Stäbchen geschafft. Danach wird Koyama-san mal schnell von einem Fernsehteam interviewt, was er von der Bewerbung Osakas zur Expo 2025 hält, ehe die Fahrt zum höchsten japanischen Gebäude geht. Ich hätte ja gern mal den Boarding Point for Women Only benutzt, aber Koyama-san hielt das für absolut unnötig.

 

Abeno Harukas, 300 m hoch mit 60 Stockwerken, grüßte mit einem blauen Weihnachtsbaum. Die spektakuläre Aussicht entschädigte dafür.

 

Am Abend lud uns Koyama-san alle zum Essen ein, und Asahi-Bier hat auch geschmeckt. Pappsatt und mit zwei Asahi schaffe ich gerade noch diesen Bericht. Soweit zum freien Tag!

 

Regina W. aus Leipzig

4. Tag: Osaka Do 08.11.

Heute heißt es: weiterreisen. Bereits gestern Abend hatten wir die Möglichkeit, die Koffer aufzugeben, so dass wir mit leichtem Gepäck in Richtung Bahnhof Tawaramachi aufgebrochen sind. In Ueno mussten wir das erste Mal umsteigen und ab Tokyo Hauptbahnhof ging die Reise mit dem Shinkansen weiter.

 

Da wir traumhaftes Wetter haben, konnten wir den Fuji in voller Größe und Schönheit bewundern. Alle haben ihr Kameras gezückt und versucht, bei 300kmh brauchbare Fotos zu schießen.

 

Nach knapp 2 Stunden entspannter Fahrt sind wir in Osaka angekommen. Die Rucksäcke und die restlichen Koffer konnten wir im Hotel stehen lassen und weiter ging es mit dem Zug von Osaka-Juso nach Osaka-Umeda.

Bei immer noch strahlendem Sonnenschein sind wir zum Umeda Sky-Building spaziert. Dort konnten wir unseren Augen kaum trauen und haben uns gefragt, in welchem Land wir eigentlich gerade sind? Es wurde gerade ein Deutscher Weihnachtsmarkt aufgebaut. Mit deutschen Bier, Leberkäse, Stollen, Glühwein usw. Leider eröffnet der Markt erst am 16.11. Aber bei herrlichem Wetter hat das Eis sowieso besser geschmeckt, als Glühwein.

 

Nun ging es hinauf auf das Umeda Sky-Building. Erst mit dem Glasfahrstuhl, dann das letzte Stück per Rolltreppe, die die beiden Hauptgebäude miteinander verbindet. Eine Rolltreppe in schwindelnder Höhe – ein Erlebnis. Die Aussicht ist perfekt und wir genießen den Ausblick auf Osaka und Umgebung.

 

Wieder im Hotel in Juso angekommen durften wir die Zimmer beziehen und nach einer kurzen Verschnaufpause haben sich die Gruppen 1-3 zum Abendessen getroffen. Unsere Reiseleitung hat uns in ein Lokal eingeladen, in dem es die weltbesten Gyoza gibt. Natürlich schmecken auch die anderen Speisen hervorragend, aber die Gyoza sind einfach sensationell oberlecker!

 

 

So geht ein wunderschöner und erlebnisreicher Tag zu Ende.

 

A.W. aus Dresden (zum 2. Mal dabei)

3. Tag: Tokio Mi 07.11.

Der zweite Tag.
Von Alt nach Neu.
Oder
Vom Spirituellen zum Weltlichen Teil Tokios.

Nach einem japanischen Frühstück stand am heutigen Tag die Erkundung Tokios auf dem Programm.
Die Gebete gestern am Sensō-ji in Asakusa haben wohl gewirkt. Das Wetter ist um Welten besser. Zwar noch ein wenig bewölkt, aber kein Regen mehr, sondern deutliche Aussicht auf Sonne.


Zunächst einmal ging es für das Tagesprogramm wieder zur U-Bahn. Neue Station, neues Glück.
Endlich wurde auch das Geheimnis gelüftet, was es denn mit diesen Buchstaben, Farben und Nummern auf sich hat. Also ordentlich an den Sperren aufgestellt und bis Tokyo mit den Öffies gefahren.
Von dort aus an den Liegenschaften des Mitsubishi Konzerns vorbei, in Richtung Kaiserpalast. Hier hat uns Koyama-San ein wenig über das Japanische Kaiserhaus, dessen politische (Nicht-)Einmischingspolitik und den Status der Japanischen Verteidigungsstreitkräfte berichtet.


Weiter ging es durch einen nach europäischem Vorbild gestalteten Garten mit einem als deutscher Bungalow 1910 angelegtem Häuschen wieder zur Bahn. Diese brachte uns zum Meiji-Schrein. Dieser liegt für Touristen (Japaner scheinen deutlich in der Minderheit zu sein) sehr angenehm in einem kleinen Wäldchen. Vorbei an gesegneten Sake und Burgunder-Fässchen, einer Ausstellung von Chrysantemen in allen Variationen und Farben geht der Weg erst einmal zur Rituellen Reinigung.


Auch dies will einmal erklärt sein. Ist jedoch recht einfach. Linke Hand, rechte Hand, Mund (und noch einmal die linke Hand - je nach Auslegung). So vorbereitet kann das Gebet im Schrein ja nur auf geneigte Ohren stoßen.
Als kleines Schmankerl für uns Touris haben sich aber auch noch ein paar Familien mit ihren feierlich gekleideten 3 Jährigen Kindern und sogar ein Hochzeitspaar beim Fotoshooting gezeigt.


Da es nun aber doch langsam wieder Zeit für die Nahrungsaufnahme wurde, ging es nicht etwa in das Katzencafe vor Ort, sondern mit dem Zug weiter nach Shinbashi.


Zur Mittagspause hat sich dann jeder seine eigene Lokalität gesucht.


Frisch gestärkt ging es nun weiter durch Ginza zu den großen Kaufhäusern, die wir in kleinen Gruppen durchstreifen konnten. Nein, nicht etwa zum Einkaufen, sondern auf der Suche nach einer guten Aussicht auf die Kreuzung Ginza 4. Dabei haben wir festgestellt, dass das Mitsukoshi Kaufhaus zwar eine schöne, ruhige Oase in Form einer Dachterrasse mit Dachgarten hat, jedoch keine Aussicht auf die Kreuzung. Also weiter in das gegenüber liegende Ginza-Place mit verschiedenen Ausstellungen von Nissan und Sony. Und einem (Pop-up) Kaffee mit Balkon, der einen unverstellten Blick auf die Kreuzung vom 2. Obergeschoss aus erlaubte. (Treffer >:-))

Wem das immer noch nicht langte, der konnte dann noch weiter zum Ameyoko-Markt und sich diesen mit anschauen. Mittlerweile gibt es hier jedoch nicht mehr nur amerikanische Waren, die auf dem Schwarzmarkt verhökert werden, sondern vor allem Waren aus dem Meer, alles was das Touristenherz so begehrt, aber auch den einen oder anderen kleinen Imbiss.

Für die ganz Unverbesserlichen gab es noch eine kurze Einführung in Akihabara bei Nacht. Umgeben waren wir hier von viel Leuchtreklame, Musik aus den verschiedenen Geschäften und Mädchen, welche versuchten ihre Flyer für verschiedene Geschäfte (vom Maid-Café bis zum normalen Restaurant war alles dabei) los zu werden.


Zu haben war mal wieder alles, was für das Entertainment so notwendig ist. Angefangen bei Kabeln als Meterware, über Elektronik in aller Art, Mangas, Merchandising für Animes bis hin zu Läden mit (elektronischen) Spielen für Jung und Alt war alles dabei. Essen war natürlich auch nie weit.

Nach der ausgiebigen Erkundung ging es dann in kleineren Gruppen mit den Öffentlichen wieder eigenständig zurück zum Hotel. 

 

C.B. 

2. Tag: Tokio Di 06.11.

Daunenjacke, Badeanzug, warme Unterwaesche, Sonnenmilch......alles drin im Koffer?
Pass, Reiseunterlagen, die umgewechselten Yen, die Toyoko Inn Card......alles drin im Rucksack?
Alles gut! Alles gut! 
Der Flug allerdings von Graz nach Muenchen hat 25 Minuten Verspaetung! Ich stress' mich ein wenig, komme spaet, aber doch noch rechtzeitig UND am richtigen Gate an.
Die Mitreisenden aus der Gruppe A1/2017 Ariane W. und Lena G. begruessen mich herzlich und wir koennen in einer Reihe sitzend, gemeinsam diesen ruhigen, 10 Stunden und 50 Minuten dauernden Flug geniessen.
Nach den ueblichen Einreiseformalitaeten, die schnell erledigt waren, trifft sich die Gruppe in der Ankunftshalle.
Fuer mich gibt es heuer erstmal 2 Aenderungen:
1.) Die Reiseleitung wird von Shoji und Andreas Koyama gemeinsam gemanagt.
2.) Wir kaufen anstatt der Einzelkarten eine Prepaid-Fahrkarte "PASMO" fuer die kommenden U-Bahnfahrten.
Mit dieser Karte kann man sich auch Getraenke und Essen in diversen Shops kaufen.
Leider wurde im Tempel noch nicht fuer gutes Wetter gebetet, denn es regnet in Tokyo sehr stark.
Nach der Ankunft im Hotel machen wir erste Einkaufsversuche japanischer Getraenken und Essen in einem kleinen Supermarkt. Danach unternehmen wir einen kleinen Spaziergang durch Asakusa zum schoenen Kanon-Tempel mit seiner riesigen und schweren Papierlaterne am Haupteingang.
Wir kehren ein in das von Andreas empfohlene Lokal. Den appetitlichen Abschluss des langen Anreisetages macht eine Soya-Ramennudelsuppe mit gruenen Zwiebeln und Knoblauch,  denn diese waermt uns Magen und Gemuet. 
Ich freue mich schon sehr auf vertraute und vor allem auf neue unvergessliche Eindruecke dieser Reise!
Susanne G. aus Graz (zum zweiten Mal dabei)

1. Tag: Anreise Mo 05.11.


Zur Kirschblüte nach Japan? In unserern Reisen im März/April sind noch Plätze frei!