Drei Wochen Urlaub in Japan - mit uns seit 1987

Koyama Japanreisen Über Uns

 

Reisebericht und Bilder A-SP 2019

"Frühjahr-Spezial"

28.03.-17.04.


Hier präsentieren wir nach Möglichkeit täglich neue Fotos unserer Reise durch Japan zur Kirschblüte.

Vielen Dank an unsere Teilnehmer für das freiwillige Verfassen der authentischen Reiseberichte!


Die Reise beginnt am Seitenende!

21. Tag: Abreise Mi 17.04.

Von Osaka/Kansai nach München

20. Tag: Osaka Di 16.04.

Freier Tag

19. Tag: Osaka Mo 15.04.

Wir verlassen das Hotel um 9:30 und begeben uns zum Asakusa Bahnhof ,denn heute
soll es mit dem Flieger nach Osaka gehen. 
Nach ca. 10 Minuten Laufstrecke hat sich die Gruppe plötzlich aus den Augen verloren.
Auch am gemeinsamen Treffpunkt ist niemand zu finden.
Was ist zu tun?
Die Gruppe mit Shoji Koyama geht weiter zum Bahnhof, wartet. Schließlich finden wir
den Rest der „verlorenen Gruppe“ auf dem Bahnsteig.
Glücklich geht es für alle nun wieder gemeinsam weiter. Wir genießen den Flug (erneut
zeigt sich der schneebedeckte Fuji )
Schließlich gelangen wir ohne weitere Zwischenfälle in unser altbekanntes Hotel in Osaka.
Karin aus Berlin

18. Tag: Tokyo So 14.04.

Als uns wieder einmal die Sonne am Morgen begrüßt hat, ging es mit der U-Bahn auf zum Yasukuni Schrein. Dieser feiert 2019 sein 150-jährige Jubiläum. Der Aufenthalt wurde ausgenutzt mit beten, fotografieren und spazieren im schönen anliegenden Garten.

 

 

Anschließend gab es ein leckeres Mittagessen in Koyama-sans Spezialtipp in Shinjuku beim Buchladen im Untergeschoss, wo für jeden etwas passendes gefunden wurde. Manche gönnten sich auch noch ein tolles Eis zum Dessert. Oishii!

 

Der Ausblick vom neuen Tokioter Rathaus von Kenzo Tange bot eine grandiose Rundumsicht - und das ganz kostenlos.

 

Danach hat uns das Gewusele der Menschenmassen in der berühmten Shibuya-Kreuzung eingehüllt. Das Foto der Hachiko-Statue war ein Muss für jeden, dem der Film mit dem treuen Akitahund ein Begriff ist.

 

 

Am Abend haben sich die Gruppen wieder verstreut. Wir haben noch einmal in den Buden des Ameyokomarktes Austern und Aal geschlemmt, bevor wir uns von Tokio auf dem Skytree mit Blick auf die nächtlich beleuchtete und funkelnde Stadt verabschiedet haben.

 

 

 

Simone aus Karlsruhe

 

17. Tag: Tokio Sa 13.04.

Tōkyō kon'nichiwa

Der Samstag begann in Tokio /Asakusa mit Sonnenschein
es ging wettertechnisch schon mal bestens los. 7 Uhr Frühstück. Um 8 Uhr haben wir uns vom Hotel aus Richtung Mejijingumae gemacht (mit der U Bahn). Dort haben wir uns nach einem kleinen Fussmarsch , aus der Ferne den Kaiserpalast angeschaut. Nach ca. einem 1 stündigen Aufenthalt machten wir uns auf dem Weg zum Meji-Schrein. Ein schöner Weg zum Schrein.. viel Wald mitten in Tokyo und ein schönes Bauwerk. Anschließend folgte eine Mittagspause mit jedermenge Möglichkeiten sich kulinarisch zu sättigen mitten im Getümmel. Nach der 1 stündigen Stärkung ging es nach Ginza.. dort hat man die Möglichkeit etliche Marken Geschäfte zu besuchen.. kleiner Tipp am Rande, da wir "nur" (für die einen gut, für die anderen ein Graus) eine Stunde Zeit hatten wäre es schon sinnvoll vorher zu wissen wo man eigentlich gerne hinmöchte sonst wird die Zeit zu knapp! Zum krönenden Abschluss sind wir noch über den Ameyoko-Markt gelaufen. Kleidung, Handtaschen, finger food.. Ect.. lohnt sich aufjedenfall einige Sachen zu kosten oder das ein oder andere Souvenir zu ergattern! Gegen 17.30 waren wir beim Hotel.. Der restliche Abend konnte gestaltet werden wie man mag..

Yonde kurete arigatō

ロッテ発のDaniel aus Lotte

 

16. Tag: Tokio Fr 12.04.

15. Tag: Tokio Do 11.04.

Heute Abfahrt um 8:30 Uhr aus dem noch verschneiten Ueda. Alle sind etwas betrübt,
dass die schöne „ Onsenzeit „ jetzt ein Ende gefunden hat, dies wird jedoch durch die
Vorfreude auf Tokyo etwas abgemildert.


Die Shinkansenfahrt ist wie immer ein Genuss . Im Tokyoter Bahnhof eilen die Menschen kreuz und quer und man muss aufpassen die Gruppe nicht zu verlieren. Aber wir erreichen zum Glück Alle den richtigen U-Bahnsteig.
Nach der Ankunft im Hotel und  einem kurzen Imbiss beginnt der Stadtbummel durch Tokyo. Viele kleine Esslokale wechseln sich mit eben so vielen Läden ab.
Am Asakusa Kannon Tempel schieben sich Menschenmassen durch das Kaminarimon
( Donnertor ) und weiter an einer langen Gasse aus Einkaufsbuden bis zum Tempel hin. Nach der Besichtigung endet für heute unser gemeinsames Tagesprogramm und jeder kann je nach Lust und Laune einkaufen gehen oder Sehenswürdigkeiten besichtigen.
Wir wählen den Tokyoter Sky Tree. Aus einer Höhe von 450 Metern hat man eine faszinierende Aussicht auf Tokyo.

K.u.K. aus Berlin

14. Tag: Ueda Mi 10.04.

Als wir uns aus unseren kuscheligen Futonbetten schälten, erwartete uns eine große Überraschung. Der Winter war zurückgekehrt und hatte alles mit einer dicken Schneeschicht zugedeckt. Es sollte noch den ganzen Tag weiterschneien.

 

Die geplante Wanderung musste daher leider abgesagt werden. Das gab uns die Gelegenheit, die Annehmlichkeiten des Onsens ausgiebig zu genießen. Mittags fielen wir wie eine Armada Heuschrecken in einen nahegelegenen Supermarkt ein, um uns mit Köstlichkeiten für das Mittagessen einzudecken. Abends erwartete uns erneut ein erstklassiges Essen mit vielen kleinen Spezialitäten, Gerstensaft und Reiswein. Letztere ließen uns wieder mit heiseren Stimmen ins Bett fallen.

Jonas R. aus Weimar ( 3.Mal dabei)

 

13. Tag: Ueda Di 09.04.

Der Tag begann sportlich mit einer strammen Wanderung zum Bahnhof von Hiroshima. Unser Gepäck genoss derweil den Luxus einer Taxifahrt, bewacht von zwei tatkräftigen Reiseteilnehmerinnen. So war ein freudiges Wiedersehen am Bahnhof sichergestellt.
Dann flogen wir förmlich 6 1/2 h mit dem Shinkansen über Honshu hinweg bis nach Ueda. Kurz vor Tokyo bot sich uns ein wundervoller Anblick auf den wolkenfreien, sonnenbeschienenen und schneebedeckten Fuji. Die Speicherchips der Fotokameras glühten.
In Ueda angekommen empfing uns der Hotelbus, der uns in einer knappen halben Stunde zu einem traditionellen japanischen Hotel (Ryokan) brachte.
Nach penibler Einweisung von Koyama-san in die vorhandenen Örtlichkeiten wie Essensraum und besonders Gemeinschaftstoiletten, bezogen wir unsere Zimmer (mit separater Toilette!).
Eine kleine Teezeremonie leitete das vorzügliche und vielfältige Abendmahl ein. Bier und Sake flossen in Strömen und brachten verborgene Gesangstalente hervor. Diese konnten sogleich an der Karaokemaschine ausgelebt werden. So klang der Tag aus. Ein später Besuch im hoteleigenen Onsen sorgte für die nötige Regeneration und Bettschwere.


Jonas R. aus Weimer (3.Mal dabei)

12. Tag: Hiroshima Mo 08.04.

Reisebericht Tag 11 HIROSHIMA :

 

Der heutige Tag fing sehr entspannt an. Wir trafen uns gemütlich um 10:30 Uhr, um am Flussufer unter Kirschbäumen zu picknicken. Vorher wurde noch kurz an einer Lebensmittelabteilung im Supermarkt Halt gemacht und eine spannende Auswahl an bekanntem und nicht so bekanntem Futter erworben. Das Wetter war schön und für so manchen Japaner waren die Europäer auf der Picknickdecke das Highlight des Tages.

 

Unsere Gruppe besuchte anschließend die Burg von Hiroshima, wobei wir unterwegs an einigen Marktständen mit  ausgesucht schönen Pflanzen vorbeikamen. Kurz überlegt, ob wir einen Seecontainer mieten und Bonsais mit 250% Gewinnspanne verkaufen könnten, haben wir uns doch dafür entschieden, erst einmal die Burg zu besichtigen. Die Burg ist wirklich sehenswert. Mitten in der Stadt gelegen, taucht der Besucher für einen kurzen Moment in die Welt des japanischen Mittelalters ein. Gut, im Außenbezirk der Burganlage wird einem von verfressenen Kois aufgelauert, aber glücklicherweise wissen die Viecher noch nicht, wie sie sich auf die  Schnelle Beine wachsen lassen können.

 

Die nächste Station unseres Ausflugs war etwas ganz außergewöhnliches : Der Shukkeien Garten. Dieser Garten stellt ein Meisterwerk der japanischen Gartenbaukunst dar. Szenerien und Blicke, die ihres gleichen suchen. Mitten im Häusermeer, aber dennoch eine stille, eigene bezaubernde Welt. Im  Garten steht ein Ginkgobaum, der den Atombombenabwurf überlebt hat, und dessen Samen als Symbol für eine Welt ohne Nuklearwaffen bis heute in alle Welt versandt werden. Der Besuch lohnt, und es ist gut etwas Zeit dafür mitzubringen.

 

Christine G aus E am Rhein

11. Tag: Hiroshima So 07.04.

Tag 11

 

Insel Miyajima

 

Bei schönsten Reisewetter führte uns der heutige Tag zur heiligen Insel Miyajima.

 

Nach einer knappen Stunde Fahrt mit der Straßenbahn Hiroshimas und kurzen übersetzen mit der Fähre, sind wir auf Miyajima angekommen. Vom Pier aus konnte man schon ein Blick, auf das O-Tori erhaschen. Welches das Eingangstori des Itsukushima Schreins ist. Das Tori steht vor dem Schrein im Wasser, welches bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.

Es ist 16,6 m hoch, bringt stolze 60 Tonnen auf die Waage und wurde 1875 erbaut. Als erstes führte uns der Weg zum Itsukushima Schrein. Der Schrein ist im Gesamten ein schöner Bau welcher ein Besuch Wert ist, besonders ist jedoch das dieser über dem Wasser erbaut ist.

Rund um dem Schrein zieht sich ein kleines Dorf, wo sich diverse Läden für Souvenirs und kleine Naschereien  befinden. Nach kleiner Mittagspause uQaQnd Zeit zur besichtung des Daishoin Tempels, haben wir uns zum Berg  Misen aufgemacht. Wer Lust hatte, hat den kompletten Weg zu Fuß beschritten.

 

Für den Rest ging es mit der Seilbahn weiter, nach einer kleinen Wartezeit ging es Richtung Gipfel. Allein schon aus der Seilbahn heraus konnte man die Aussicht vom Berg aus erahnen. Oben angekommen hat man zwei möglichkeiten, entweder man nutzt die Aussichts Plattform nahe der Seilbahn Station oder macht sich zu Fuß auf den Restlichen Weg zur Spitze des Berges Misen zu beschreiten.

Der knapp 1 km lange Restweg hat es teilweise doch mehr insich als wir angenommen haben. Doch alle die Weg in Angriff genommen haben sind oben angekommen und sind Verlustfrei wieder zurückgekehrt ( inkl unseren Reiseleiters : -) . Oben angekommen auf ca 535 m Höhe haben sich unsere Anstrengungen bezahlt gemacht und wurden mit einer sehr schönen Aussicht belohnt und da die Kirch Bäume mittlerweile in voller Blühte stehen war es doppelt so schön. VoN dort aus ging es den weg wieder Zurück ins Hotel.

 

Martin S. aus Berlin

10. Tag: Hiroshima Sa 06.04.

Halbzeit! 😕
Zusammengefasst sind das 125,15 km Fußmarsch, gelaufen mit 186.516 Schritten.

Zur Schonung der Füße ging die Reise heute mit dem japanischen Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen von Kagoshima nach Hiroshima weiter.
In Hiroshima angekommen, gab es erstmal eine kleine unfreiwillige Sightseeing-Tour mit dem Taxifahrer. Schließlich kann man von einem Taxifahrer nicht erwarten, dass er jeden Winkel seiner Stadt kennt.
Nach Ankunft und Einchecken in der Unterkunft war die Besichtigung dessen angesagt, für das Hiroshima seine traurige Berühmtheit erlangt hat, den Friedenspark zum Abwurf der ersten Atombombe am 06. August 1945.
Auf der einen Seite bedrückend zu sehen, wie zerstörerisch Menschenhand sein kann. Auf der anderen Seite wunderbar, wie durch Menschenhand eine neue Stadt entsteht, in der das Leben pulsiert; ähnlich dem Phönix, der aus der Asche emporsteigt. Denn auch hier gilt (wie so oft): Das Leben geht weiter. Am besten zu sehen an den Japanern, die direkt neben dem Friedensmuseum die Hanamiblüte in ihrer vollen Pracht feiern. So klang auch bei uns der Abend entspannt aus.
Nikola N. aus München

9. Tag: Kagoshima Fr 05.04.

Am Morgen 9.10 Uhr sind wir von Ibusuki mit dem Bus zum Bahnhof gefahren von dort ging es weiter mit der Bahn nach Kagoshima. Das Wetter war ehr beschaulich der Tag begann mit Regen. Nach kurzer Gepäckablage im Hotel fuhren wir mit der Straßenbahn zum Hafen und überquerten den Kinko-Bay  Richtung Sakurajima mit der Sakurajima Ferry.

 

Anschließend haben wir im Restaurant zu Mittag gegessen (Gut und günstig). Nach dem halbstündigen Aufenthalt im Museum "Seven hearts of Yunohira Observatory" indem einiges über den Vulkan berichtet wird haben wir noch einen Spaziergang an der" Super Magma Road " unternommen (ca. 2,5 km).Dort konnte man die Seele baumeln lassen und das schöne Panorama genießen. Zu guter letzt gab es noch ein entspanntes Fussbad ehe es um ca. 17 Uhr mit der Fähre wieder Richtung Kagoshima ging. Ca. 45 min später haben wir uns noch den Terukuni Schrein angeschaut. Ein schöner Schrein mit einem sehr schönen Bonsai. Der Abend war dann zur freien Verfügung :) Zu empfehlen ist es aufjedenfall den Supermarkt in der Nähe des Hotels aufzusuchen da gibt es jede Menge Auswahl und er ist ziemlich groß..

Arigato Daniel P. aus Lotte

8. Tag: Ibusuki Do 04.04.

Ein erholsamer und eindrucksvoller Tag in Ibusuki liegt hinter uns:


Morgens nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns in kleinen Gruppen auf zur Erkundung der Umgebung.
Einige besuchten das nahegelegene History of Satsuma Art Museum "Satsuma Denshokan" und bewunderten u.a. Vasen. Danach gab's leckeren Kaffee und Eis!


Andere begaben sich auf Fotosafari, um die Umgebung, die Architektur und andere interessante Dinge digital festzuhalten.
Mit charmanter Begleitung begab ich mich auf einen Spaziergang entlang der Küste, vorbei an der Hafenmole und an Bauarbeiten zum akurat ausgeführten Küstenschutz bis zum Ende der Uferpromenade. Dort konnten wir aufsteigenden Wasserdampf aus vulkanischem Ursprung beobachten. Zurück ging es vorbei an einer Gärtnerei, durch die Ortspromenade und durch japanische Wohngebiete. Am Ende der Strecke lagen die Sportanlagen umsäumt von aufwändigen Blumenbeeten.
Die Camera kam oft zum Einsatz!

Nachmittags besuchte die Gruppe gemeinsam die berühmte Strandsandsauna mit Onsen im Ortszentrum. Danach gab es noch genügend Gelegenheit zur Erholung bevor es um 19 Uhr zum üppigen Abendessen ging.

Abgeschlossen haben wir den Tag mit einem gemeinsamen Beisammensein mit Getränken
😁!
Besonderes Verwöhnungsbedürftige nutzten das letzte Mal die Gelegenheit zum Besuch der hoteleigenen Sandsauna und des Onsens.

Uwe C. aus Hannover (2. Mal dabei)

7. Tag: Ibusuki Mi 03.04.

Nachfolgend der Reisebericht für den 7. Tag der Reise A-SP:

 

Der ersten Nacht in den Futon-Betten - nicht für jeden ein Genuss, aber typisch für Japan - startet der Tag mit einer großen Auswahl landestypischer und westlicher Frühstücksspezialitäten.

Gestärkt starten wir alle gemeinsam den freiwilligen Spaziergang zu Insel Chiringashima vor Ibusuki.

 

Bei Ebbe kann die Insel über eine natürliche Sandbank erreicht werden, die nur von März bis Oktober entsteht, im Winter aber wieder weggespült wird. Ungeduldige marschieren schon barfuß los. Obwohl nur 800 Meter entfernt, lassen wir uns Zeit die Insel zu erreichen. Zahllose Muscheln laden zum Sammeln ein.

 

Eine Treppe führt auf das Plateau der Insel zu einem gepflegtem Wanderweg durch den tropisch Wald. Aussichtstürme erlauben einen fantastischen Blick  

 

in alle Himmelsrichtungen auf die umliegende Kagoshima-Bucht. Nach einer guten Stunde treten wir den Rückweg über die Sandbank an, die nun bei voller Ebbe eine Breite von gut 20 Metern erreicht.

 

Den restlichen Nachmittag verbringen wir nach Lust und Laune, wobei nicht wenige einen ausgiebigen Sandsauna-Gang und Onsen-Besuch im Hotel wählen.

 

Der Abend endet wie schon der vorherige mit einem wundervoll dargereichtem Abendessen, dass sich beliebig durch ein Buffet ergänzen lässt. Anschließend ziehen wir uns in einen Privatraum für einen weiteren geselligen Umtrunk zurück. Wir freuen uns auf einen weiteren Tag im Strandbad Ibusuki.

 

Marcus G. aus München (2. Mal dabei)

6. Tag: Ibusuki Di 02.04.

Heute ging es gegen 8:30 Uhr von Kagoshima nach Ibusuki ans Meer. Knapp über eine Stunde mit dem Bummelzug an der Küste entlang. Zuvor deckten wir uns am Bahnhof mit Bento-Boxen für das Mittagessen/Picknick ein. Die Auswahl war recht groß und so sollte jeder etwas passendes für sich gefunden haben.

 

Pünktlich nach Plan erreichten wir den sehr überschaubaren Bahnhof von Ibusuki. Keine automatischen Schranken, sondern ganz oldschool ein Bahnangestellter nahm sich unserer Tickets an. Wir sind auf dem Land angekommen. Hier ticken die Uhren noch etwas langsamer, keine Großstadthektik weit und breit. Wir sind ja auch zum Entspannen hier.

 

Das Wetter ist uns hold. Sonnenschein und leichte Bewölkung wechseln sich ab.

 

Eine steife Brise weht uns um die Nase und sollte uns den Rest des Tages begleiten. Es dürften um die 15°C gewesen sein. Am Bahnhof erwartete uns schon der Hotelbus und brachte uns nach wenigen Minuten unbeschadet zu unserer Unterkunft. Ein Wellness- und Freizeithotel direkt am Meer. Ibusuki ist ein Badeort 50 km südlich von Kagoshima. Berühmt für seine Sandbäder. Im Baumwollkimono kann man sich in heißen, vulkanischen Sand bis zum Hals eingraben lassen und ca. 15 Minuten lang das wohlig warme Gefühl des dämonischen Höllensandes genießen.

 

Nach Abgabe des leichten Gepäcks machten wir eine leichte Wanderung auf den 215 Meter hohen Hausberg des Hotels. Auf dem “Gipfel” erwarteten uns blühende Kirschbäume. Und so taten wir es den anwesenden Japanern gleich und packten unsere Bento-Boxen aus… Picknickzeit. Danach glühten die Fotoapparate und die Aussichtsplattform bescherte uns ein schönes Panorama.

 

Zurück am Hotel wurden die Zimmerschlüssel verteilt und Koysma-san wies uns in die Örtlichkeiten ein. Onsen, Sandsaunabad, Bierautomat. Zumindest die beiden erst genannten Dinge wurden ausgiebig genutzt bis es um 19 Uhr ein reichhaltiges und leckeres Abendessen gab. Mit anschließender Bier- und Schnapsrunde neigte sich der erste Tag in Ibusuki seinem feuchtfröhlichem Ende zu.

 

J. S. aus Ravensburg (3. Mal dabei)

5. Tag: Kagoshima Mo 01.04

Reisetag 5 
- Ankunft in Kagoshima 

Der fünfte Tag unserer Reise begann mit einem etwas späteren Frühstück als die letzten Tage. 
Ausschlafen war angesagt, denn heute stand uns lediglich am Mittag der Inlandsflug
nach Kagoshima bevor.
Pünktlich gingen wir los, genossen ein letztes Mal Osakas Luft und kamen gutgelaunt
am Flughafen Osaka-Itami an.
Nachdem wir uns erst kurz vor Check-in mit den etwas anderen Gepflogenheiten am japanischen

Inlandsflughafen vertraut machen konnten, lief am Ende alles glatt und wir konnten uns
für unsere Mittagspause direkt am Gate eindecken. Bentoboxen, Onigiri und auch Süßes
wie Matcha-Schokolade sättigten uns, damit wir gestärkt in den Flieger steigen konnten.
Und die Stärkung war auch wichtig, wie sich später herausstellte! Beim Sinkflug hatte uns
der Wind über Kagoshima einige Turbulenzen beschert. Froh waren wir dann alle,
als wir wohlbehalten - wenn auch etwas durchgeschüttelt - wieder am Boden waren.
Eine Busfahrt mit schönen Ausblicken auf die Wälder rund um Kagoshima später,
erreichten wir dann auch unser Hotel. Nach einer kurzen Verschnaufspause ging es
mit der ganzen Gruppe in die Innenstadt. Von da an konnte man die Innenstadt
und ihre Einkaufspassagen auf eigene Faust entdecken. Mit Freude blicken wir nun der morgigen Weiterreise nach Ibusuki entgegen! Tamiko und Simone aus Karlsruhe

4. Tag: Kyoto So 31.03.

Reisetag 4   31.03.2019

 

Tagesausflug nach Kyoto

 

Bei schönen Wetter, wenn auch noch etwas frischen Temperaturen haben wir uns Morgens  mit der Bahn und Ihren teilweise schier endlosen Gängen Richtung Kyoto aufgemacht. Mit umsteigen in den Linienbus, bei welchen man wieder einmal merkte, wir können uns von den Japapern noch so einiges abschauen, kamen wir dann am ersten Ziel des Tages dem  Kinkakuji Tempel an.

 Dort haben wir dann erstmal ein schönes Gruppenfoto geschossen. Nach bestaunen des Goldenen Pavillons und dem Versuch ein Touristen freien Schnappschuss zu erhaschen, ging es flotten Fußes weiter zum  Ryoanji Tempel. Am beschaulichen Steingarten mit seinen 15 Felsen hielten wir kurz inne, um uns dann an den wunderschönen, auch wenn noch nicht in voll stehender Blüte, Kirschblüten und anderen Gewächsen zu erfreuen. Wir machten uns nun in Richtung Kyōtos Innenstadt auf, um uns für den restlichen Tag beim Mittagessen zu stärken.

 

Mit neuer Kraft, welche auch dem leckeren Verdauungskaffee zu verdanken war, sind wir am Fushimi Inari Schrein angekommen, dem der Reisgott Inari und sein treuer Fuchsbote innewohnt. Wer mochte hat sich zu den etwa 1000 Toris begeben, die sich über eine Strecke von ca 4 km hinziehen. Dann ging es im wahrsten Sinne des Wortes zur letzten Station des Tages zum Kyoto Bahnhof.

 

Wo uns das schon immerhin 22 Jahre alte Hauptgebäude Empfing. In bedacht an das „ALTER“ des Bahnhofs kommt man auf den Gedanken so ein beatemraubendes Gebäude bekommen andere 10 Jahre später nicht annährend so Eindrucksvoll hin.

 

Im Eilstempo was die Rollentreppen hergaben rauschten wir zum höchst gehbebaren Punkt des  Bahnhof,  diesen überschritten wir dann über eine Brücke, zu dem wurde unser Schweisstreibene Aufstieg mit einer tollen Aussicht belohnt. Mit der Bahn und schon qualmenden Socken ging es zurück zum Hotel wo der Tag gemütlich ausklang.

 

Martin S. aus Berlin

3. Tag: Kyoto Sa 30.03.

Tag 3 Osaka und Kyoto

 

Der dritte Tag unserer Reise stand ganz im Zeichen der Tempel und der oeffentlichen Verkehrsmittel.

Nach einer interessanten Fahrt mit Bahn und Bus zum Ginkakuji erwarte uns ein wunderbares Naturerlebnis in der Tempelanlage.WIR sind direkt im Anschluss auf dem Philosophen Weg gewandelt, wodurch wir zwar nicht schlauer, aber dafuer fitter geworden sind. Es fing zwar an ausgiebig zu regnen (wahrscheinlich hat jemand von uns den Wettergott hoechstpersoenlich beleidigt), aber es zeigte sich dass wir Menschen zum Glueck wasserfest sind. Der Besuch beim Heian Schrein war dann wieder trocken und wir konnten uns in aller Ruhe umsehen.

 

Die vielen Japanerinnen im Kimono waren eine echte Augenweide. In der Mittagspause entdeckten wir ein sehr gutes traditionelles Restaurant mit hervorragender KuecheDer Nachmittag war im Zeichen des Shoppings. Wir haben uns die sehr belebten Strassen angeschaut und das eine oder andere Mitbringsel erworben. Es regnete zwar wieder, aber das tat der guten Laune keinen Abbruch. Alles in Allem war es ein sehr gelungener Tag. Es wurden laesterliche Reden geschwungenfiese Witze gemacht sowie ein verlorenes Gruppenmitglied Gruppenmitglied wiedergefunden.

 

C.G. aus E. am Rhein

2. Tag: Osaka Fr 29.03.

Beton soweit das Auge reicht, Häuser eng aneinander gedrängt und Kabel, die sich wie Spinnennetze über die ganze Stadt legen. So der erste Eindruck von Japan nach einem elfstündigen Flug mit Landung in Osaka-Kansai. „Sieht es in Osaka auch so aus?“ lautet daher meine Frage als Japanneulig entsetzt. „Jein" lautet die Antwort. Eingefasst zwischen modernen Hochhäusern und einer Mehrzweckarena erhebt es sich wie eine kleine Oase inmitten der pulsierenden Stadt, das Osaka Schloss. Mit seiner weißen Fassade, den kleinen Goldelementen, der steinernen Burgmauer und dem Wassergraben, will es eigentlich nicht so recht zur restlichen Umgebung passen und fügt sich in das Bild der Stadt dennoch wunderbar ein. Selbst wenn die Kirschbäume noch nicht ihre ganze Hanamipracht zeigen, sind die kunstvoll zugeschnittenen Bäumchen im Osaka Schloss Park schon sehenswert. Auch nicht zu vernachlässigen ist das üppige Abendessen mit Gyoza und Bierchen, zu dem wir von Kojama-san eingeladen wurden. Dennoch fallen wir nach knapp 31 h on Tour erschöpft, aber mit glänzenden Augen erwartungsvoll auf die kommenden Erlebnisse gerichtet, ins Bett.

Viele Grüße
Nikola N. aus München

 

1. Tag: Anreise Do 28.03.


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