Reiseberichte und Bilder

Kirschblüte Klassik A-SP 2026

25.03. - 14.04.

21 Tage

 

Hier präsentieren wir nahezu täglich neue Fotos und Reiseberichte unserer Reise.

Lust auf Japan bekommen?

 

Wir haben 2026 noch Plätze frei im August, Oktober und November!


Tag 1:

Mi 25.03.

München -> Tokio



Tag 2:

Do 26.03.

Tokio

26.03.2026:

 

1. Tag/Ankunftstag, Donnerstag

 

Wir kommen pünktlichst nach einem reibungslosen Flug von ca. 13 Stunden im Haneda Flughafen an. Wir mussten vier Kontrollen passieren und wurden bereits mit Regenwetter empfangen. Das blieb uns für den Rest des Tages erhalten.

 

Wir sind mit der pinkfarbenen Linie zum Hotel gefahren, wo wir die Anmeldung durchgeführt und eine kurze Mittagspause gemacht haben.

 

Danach schlenderten wir am Skytree vorbei, der teilweise wolkenverhangen war durch die bunte Nakamise-dori Street mit ihren Köstlichkeiten und vielfältigen Souvenirs zum Asakusa-Kannon-Tempel. Auf diese Idee waren noch ganz viele andere Gäste gekommen, was aber unser Vergnügen nicht geschmälert hat.

 

Vielerlei kunterbuntes Treiben mit etlichen traditionell gekleideten Damen sorgten für wunderbare Eindrücke, wenn auch wetterbedingt nicht so tolle Fotos. Die Eindrücke haben wir aber in unseren Herzen fest gespeichert.

 

Danach hatten wir noch etwas freie Zeit, die alle anders genutzt haben. Anschlieśsend sind alle in einen Tiefschlaf versunken, von dem wir am nächsten Tag von der Sonne geweckt wurden.

 

Gabriele r. aus Berlin zum 1. Mal dabei



Tag 3:

Fr 27.03.

Tokio

27.03. 2026 2. Tag/Freitag

 

Abmarsch pünktlich um 9:30 Uhr fuhren wir mit den gelben und grünen Linien zum Meiji-Schrein. Dort führte der Weg führte vorbei an in Stroh gewickelten bunten Sake- und Bourgogne-Weinfässern und wunderschönen Kiefernbäumen. Am Schrein konnten wir ein paar Stille Minuten verweilen,  unsere Herzenswünsche schrlftlich formulieren und mit einer kleinen Geldspende an Meiji versenden.

 

Danach ging es mit der grünen Linie zum Kaiserpalast bei Sonnenschein und mit vielen Eindrücken. Auch von außen ist die besondere Atmosphäre dieses Ortes spürbar.

 

Zu Fuß ging es zum Mittagessen und danach weiter ins Ginza-Viertel. Dorthin fuhren wir mit der Ginza-Linie, die eigens zu den Olympischen Spielen in Tokio in Betrieb genommen wurde. Der Name ist Programm: Gin ist gleich Silber. In diesem Viertel waren früher viele Münzhändler, heute deren Nachfolger, also die ganzen teuren Mode- und Schmuckmarken. Auf dem Weg dorthin hatten wir das Glück, das tägliche Glockenspiel der Firma Seiko zu erleben.

 

Nach einem kurzen Bummel durch die Prachtstraße liefen wir zum legendären Ameyoko-Markt, dem Schwarzmarkt, wo nach dem Krieg die Amerikaner ihre Kleidungsstücke für die Japaner als Geschenk zurückgelassen haben.

 

Danach trennte sich die Gruppe und jeder gelangte nach einem erfüllten Tag früher oder später in unser Hotel zurück.

 

Gabriele R. aus Berlin zum 1. Mal dabei



Tag 4:

Sa 28.03.

Tokio

28.03.2026

 

Hier ist mein Reisebericht für heute (28.03)

 

Heute haben wir einen Stadtbummel mit der Bahn durch Tokyo gemacht und viel gesehen. Zuerst sind wir zum Yasukuni Schrein gefahren und haben dort auf dem Weg die Statue von Ōmura Masujirō gesehen. Anschließend sind wir nach Shibuya gefahren, um dort zu Mittag zu essen. (Ich habe leckere glutenfreie Donuts gefunden!)

 

Vor der Shibuya-Kreuzung konnten wir ein Foto von dem treuen Hund Hachiko machen. Von dort aus ging es bei schönstem Wetter in dem Monorail nach Daiba zum Strand, um den Nachmittag entspannt ausklingen zu lassen.

 

Viele Grüße 

 

Ylva N. aus Köln



Tag 5:

So 29.03.

 Kagoshima

29.3.2026 Flug nach Kagoshima

 

Heute war aufgrund des Fluges das Treffen schon 7:20 Uhr. Deshalb geplant 6:40 Uhr Frühstück. Es standen allerdings schon erstaunlich viele Japaner am Buffet aber es ging zügig voran. Noch einmal Reis und Nudeln, und andere Kleinigkeiten, dann los zur U-Bahn Asakusa Line zum Flughafen Haneda.

 

Auf dem Flughafen von Shoji einen QR-Code bekommen, mit dem man überall durchkam. Nirgends wollte irgendeiner den Pass sehen. Nach der Anleitung von Shoji, die Gepäck Aufkleber ausgedruckt und die Koffer am Automat aufgegeben. Vom Sicherheitsbereich, der sich nicht mal für Getränke interessierte, bis zum Gate waren es gefühlt 1 km, aber eine sehr schöne Strecke mit vielen Laufbändern und einer wunderschönen grünen Oase. Das Boarding ging zügig. Der Flug selbst war sehr ruhig, man hatte viel Beinfreiheit, es gab ein Getränk und die Zeit ging ganz schnell vorbei.

 

 

Nach der Landung hatten wir noch mal eine Pause bekommen zum Mittagessen. Allerdings gestaltete sich die Suche nach einem freien Lokal sehr schwierig. Die Gruppe hatte sich getrennt, damit jeder irgendwo ein Platz finden konnte. Wir selbst haben ein paar Sandwiches, etwas aus einer Bäckerei und ein paar Getränke geholt und uns auf dem Aussichtsdeck gemütlich eingerichtet. Dann ging es mit einem Bus durch die japanische Natur Richtung Kagoshima. Wieder etwas, was man verarbeiten muss, wir sind auf Kyushu! Die Natur waren sehr interessant. Sie schien noch nie eine Eiszeit gesehen zu haben, es gab viele steile hohe Hügel mit viel Wald.

 

Im Hotel Toyoko Inn angekommen, wurden wir auf unsere Zimmer aufgeteilt, wobei Paare diesmal Zweibettzimmer bekamen. Nach einer dreiviertelstunde Ruhe ging es auf in die Tenmonkan City, eine überdachte Einkaufsstraße, kunterbunt mit vielen Läden. Gaststätten und alles, was zum Leben dazugehört. Unterwegs haben wir noch Erklärungen zum ersten Finanzminister Japans gehört, als wir an dessen Statue vorbeigekommen sind und am Eingang der City hat sich die Gruppe aufgelöst und es konnte jeder das machen, was ihm am meisten gefiel.

 

Einige sind durch die Einkaufsstraßen geschlendert, andere zum Tempel weiter gewandert, welcher am Ende dieser Einkaufsstraße war. Wir sind auch zu dem Tempel gegangen, eine schöne Oase am Rande des Trubels und dann zurück über einen Einkaufstempel und durch verschiedene Nebenstraßen, bis wir ein Lokal gefunden hatten, welches sehr japanisch und scheinbar auch sehr angesagt war.

 

Wir haben im ersten Stock an niedrigen Tischen auf dem Fußboden platz genommen, was bei meiner deutschen Unbeweglichkeit ein sehr schwieriges und lustiges Unterfangen war. Ich habe aber das leckere Essen sitztechnisch (mit am Ende relative ausgestreckten Beinen) überstanden. Konnte danach auch wieder aufstehen und den Rückweg zum Hotel antreten. Dort haben wir bei einem gemütlichen Beisammensein den Tag beendet.

 

Kay O. aus Zwickau zum 1. mal dabei



Tag 6:

Mo 30.03.

 Kagoshima

30.03.2026

 

Heute konnten wir wieder ausschlafen. Nachher bummelten wir der Hauptstraße entlang zum

 

TERUKUNI Schrein, der einen Feudalfürsten gewidmet ist und holten uns dort den Segen für unsere

 

diversen Anliegen. Anschließend stiegen wir den 107 m hohen SHYROYAMA Hügel hinauf durch einen

 

Wunderbarer, friedlichen Park. Leider war die Aussicht auf den nahen Vulkan getrübt und Regen war angesagt.

 

Trotzdem nahmen Einige der Gruppe das Angebot einer ortskundigen Mitreisenden an den SENGAN EN Park

 

zu besuchen, was wir bei teilweise strömenden Regen taten. Es war sehr stimmungsvoll.

 

Danach ging es zurück zum Hotel.

 

Beste Grüße

 

Elisabeth H. aus der Schweiz



Tag 7:

Di 31.03.
Ibusuki

31.03.2026

 

Nachdem wir in Tokyo die U-Bahn und in Kagoshima den Bus kennen gelernt haben, durften wir heute die Erfahrung genießen mit der Bahn von Kagoshima nach Ibusuki zu fahren.
Trotz Regenankündigung war es erfreulich trocken und es dauerte nicht lange bis die ersten Schuhe und Socken ausgezogen waren im Fuß Onsen auf der Terrasse die Füße baumelten.
Der Tag wurde abgeschlossen mit einem gemeinsamen Essen mit leckerem Buffet, Kagoshima Prefecture Chami Pork und natürlich ein , zwei, drei Runden Asahi.

 

Christa N. aus Köln zum 1.mal dabei



Tag 8:

Mi 01.04.

Ibusuki

01.04.2026

 

Nach einem üppigen Frühstück geht´s zur Sandsauna. Es regnet Bindfäden. Der Bus entschädigt uns mit seinem nostalgischen Interieur. Endlich die Sandsauna (seit Monaten habe ich mich darauf gefreut):

wir entledigen uns unserer Alltagskleidung, hüllen uns in den bereitgestellten Yukata und schlüpfen in Badelatschen.Durch den Regen tippeln wir im Gänsemarsch zum überdachten Strand. Der Sand sieht sehr dunkel aus. Die Füsse spüren die Wärme in der groben Körnung. Sobald wir liegen, werden wir routiniert zugeschaufelt und die Entspannung beginnt.

Der schwere heiße Sand fühlt sich an wie eine innige Umarmung. Das hätte ich gerne einmal die Woche. Im Onsen kühlen wir uns anschließend von 45° auf 40° herunter. Besser geht´s nicht! Es hat sich eingeregnet, daher fahren einige mit dem Taxi, andere mit dem Bus nach einem Mittagessen zurück zum Hotel. Der Nachmittag ist gefüllt mit Ruhen, nochmal Onsen, Ruhen….Der Tag klingt aus mit einem wunderbaren Abendessen am Buffet bei dem ich bedauere, dass mein Magen so klein ist, denn ich kann gar nicht alles probieren, was mich anlacht. Ein wunderbarer Tag!

 

Arnulf R. aus Berlin zum 3. Mal dabei



Tag 9:

Do 02.04.

Kagoshima

02.04.2026

 

Nach einem ausgedehnten Frühstück traf sich die Gruppe zu einem Spaziergang zur Insel CHIRINGASHIMA.

 

Nach dem gestrigen Regentag waren wir glücklich, dass wir bei strahlendem Wetter loswandern konnten.

 

Der Weg zur Insel führte über eine Sandbank, hier mussten wir etwas warten bis uns das Meer passieren

 

ließ.  Barfuß durch den Sand, eine wohltuende Fussmassage.

 

Nach ca. 45 Min. langen Fußweg langten wir dann bei der Insel an.

 

Leider war ein Aufstieg bzw. das Betreten der Insel nicht möglich wegen Steinschlaggefahr.

 

Am Rückweg fanden einige von uns ganz schöne Muscheln.

 

Nachher ging es per Bus und Zug wieder zurücK nach Kagoshima.

 

Danach hatten wir Zeit zur freien Verfügung,

 

Nachdem das Wetter so herrlich war, beschloss ein Teil der Gruppe den nahen Vulkan nochmals vom

 

Shiroyamapark aus ohne Wolken zu genießen.

 

Ein strahlender Tag ging zu Ende.

 

Lisa. H. aus der Schweiz zum 1. Mal dabei



Tag 10:

Fr 03.04.

Kagoshima

03.04.2026

 

Dieser Tag hielt einige Überraschungen für uns bereit. Eine kuschelige Fahrt über begrünte Schienenanlagen mit der historischen Straßenbahn, die hier Standard ist, brachte uns zum Hafen. Wir konnten die Fähre, die uns nach Sakurajima, einem aktiven Vulkan, übersetzten sollte ohne Fahrschein betreten. Nach einer ruhigen, kurzen Überfahrt zahlten wir beim Aussteigen.

 

Der Tagesfahrschein für die Inselbusse entpuppt sich als Rubbellos: Jahr, Monat und Tag der Nutzung müssen freigerubbelt werden, damit die Fahrer die Gültigkeit erkennen. Der Inselbus (in allen ist Zwangskuscheln angesagt) fuhr uns zu einem höher gelegenen Punkt mit bemerkenswerter Aussicht. Der südliche Krater machte optisch (grauer Rauch) und auch olfaktorisch (schweflig-brenzlicher Geruch) auf sich aufmerksam. Er war uns wohl gesonnen und verzichtete heute bei seinen täglichen kleinen Ausbrüchen auf Aschenregen. Eine Künstlerin nutzt übrigens die Asche für ihre Bilder (erinnert an Kohlezeichnungen - aber das Bewußtsein….). 

 

Ein geruhsamer Spaziergang entlang der Küste brachte uns zu einem Freiluft-Fuß-Onsen - sehr angenehm! Hier zerfledderte die Gruppe. Wer die Fähre zur Rückfahrt betreten wollte, mußte gleich bezahlen (so spart man eine Kasse, s.o.). Es blieb noch lecker Abendessen finden, was hier nicht schwer ist. Erneut: ein gelungener Tag.

 

A. R. aus Berlin zum 3. Mal dabei.



Tag 11:

Sa 04.04.

Hiroshima

04.04.2026

 

Heute Morgen mussten wir Kagoshima verlassen. Nach dem sehr sonnigen Tag gestern haben wir uns richtig wohlgefühlt, und Kagoshima hat bitterliche Tränen beim Abschied vergossen. Glücklicherweise hatten wir mit unserem Gepäck nur fünf Minuten Fußmarsch bis zum Bahnhof zu bewältigen.

 

Dort starteten wir die ca. zweieinhalbstündige, rasante Shinkansen-Fahrt um 8:35 Uhr nach Hiroshima. Leider regnete es bei unserer Ankunft dort ebenfalls. Unser Hotel war glücklicherweise auch nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt.

 

Nach einem Imbiss im Hotel - im nahegelegenen SevenEleven konnten wir uns gut versorgen - machten wir uns mit der Tram auf den Weg Richtung Atombomben-Dom und Friedensmuseum. Das weitläufige Umfeld dort war sehr beeindruckend und gut besucht. Als wir uns dem Eingang des Friedensmuseums näherten, sahen wir eine schier endlose Menschenschlange vor dem Ticketverkauf. Deshalb entschieden wir uns umzudisponieren und den Besuch des Museums auf den übernächsten Tag zu verschieben.

 

Der Rest des Tages war dann zur freien Verfügung und wurde von den Gruppenteilnehmern ganz unterschiedlich genutzt. Umso mehr freuen wir uns auf den morgigen Tag mit einem tollen Programm bei herrlichen Wetterprognosen.

 

Gabriele R. aus Berlin zum 1. Mal dabei



Tag 12:

So 05.04.

 

Hiroshima

5.4. Hiroshima Miyajima

 

Endlich hat der Regen aufgehört und wir konnten den Ausflug auf die Insel Miyajima (gehört zu den „drei berühmten Landschaften Japans“) freuen.

 

Los ging es durch riesigen, quirligen Bahnhof Hiroshimas zur San-yo-Line, welche nach Miyagimaguchi fuhr, wo es dann mit der Fähre gemütlich zur Insel weiterging. Von der Fähre aus hatte man schon das berühmte rote Torii sehen.

 

Da heute Sonntag ist und so schönes Wetter war, wollten allerdings zusätzlich zu den vielen Touristen auch sehr viele Japaner diesen Ausflug machen. Das hat man vom Fähranleger bis zum ersten Schrein ‚Itzukushima‘ gemerkt.

 

Danach hatte es sich beruhigt und wir konnten ausführlich den umfangreichen Daishoin-Tempel (mehrere kleine Tempel + Höhle + tolle Außenanlage) erforschen. Hier gab es auch Plätze, wo wir unser mitgebrachtes Mittag essen konnten. 

 

Dann trennte sich unsere Gruppe, ein Teil wollte mit der Seilbahn zum 535m hohen Mt.Misen hochfahren und wir haben uns an den Daishon-Aufstieg, mit ca. 2000 Stufen gewagt. Allerdings standen an der Seilbahn zu viele Menschen, weshalb der Berg für diese Gruppe leider ausfiel.

 

Da Aufstieg war sehr anspruchsvoll mit vielen, verschieden hohen Steinstufen. Trotzdem wurde er souverän von Allen bewältigt. Auch der restliche Stich, nachdem sich die 3 Aufstiege trafen und man dachte, man hat es geschafft, war nochmal heftig. Aber es hat sich gelohnt, die Aussicht auf die Bucht vor Hiroshima  war spektakulär!

 

Dann ging es wieder eine länger Strecke zur Seilbahn, glücklicherweise eine der letzten erwischt. Die war auch interessant, weil man zwischendurch umsteigen musste.

 

Am Ende des Ausfluges noch die Hartnäckigkeit der Inselrehe gespürt, als eins dieser Tierchen unbedingt ein Eis von uns erbeuten wollte, hat es aber nicht bekommen, ist ungesund!

 

Zurück mit Fähre und Zug, und am Ende waren alle zu kaputt, um noch Essen zu gehen. Also gemeinsames Abendessen in der Lobby.

 

Kay O. aus Zwickau zum 1. Mal dabei



Tag 13:

Mo 06.04.

Hiroshima

13. Reisetag, 06.04.2026  Hiroshima


Der Wettergott war gnädig mit uns. Kein Regen und auch keine brüllend heiße Sonne. So konnten wir den Spaziergang zum Friedenspark gemütlich genießen.
Auf dem Weg haben wir einen Sun Mall gestürmt, in dem es deutlich mehr Angebot gibt, als die bisher uns bekannten 7eleven oder Family-Markt. Dafür konnte die Kassen Anzeige nicht auf Englisch umgestellt werden. Zum Glück hatte ich schon einige Erfahrungen etwas glutenfreies zu suchen und die Kassiererin hat geholfen, so dass dem Hanami nichts mehr im Wege stand.


Danach gingen wir in Kleingruppen weiter. Ein Teil wollte ins Museum und meine Gruppe ist erst zum Kindermahnmal mit den Abertausenden gefalteten Kraniche gegangen, und dann in das Hiroshima Castle.
Den Abschluss machten wir im Shukkeien, einem wundervoll angelegten Garten mit riesigem See in der Mitte, in dem Koi Karpfen und Wasserschildkröten zu finden waren.
Bis dahin Christa N. aus Köln

 



Tag 14:

Di 07.04.

 Osaka

07.04.2026

 

Von Hiroshima nach Osaka mit dem Shinkansen - Fliegen ist nicht schöner! Es ist eine Hochgeschwindigkeitsreise voller Ruhe und mit sehr viel Platz (da muss sich der ICE verstecken). Zweimal umsteigen und wir sind in Juso (verwirrend: 十三 heißt eigentlich juusan also 13, hier aber juuso, warum auch immer - wir nehmen´s hin).

 

Im Hotel folgt die übliche Prozedur. Nach der Mittagspause machen wir einen Ausflug zum Umeda Sky Building, einem etwa 190 m hohen Gebäude (incl. Antenne) mit einem wunderbaren Aussichtsrund, genannt Skywalk. Dieser verschafft uns einen tollen Rundumblick über die Stadt, die sich am Horizont im Dunst verliert.

 

Architektonisch ist dieses Gebäude verwirrend und faszinierend zugleich mit frei „schwebenden“ Rolltreppen und einem gläsernen Aufzug. Es gibt viel zu staunen, z.B. auch über die begrünte Fassade auf dem Weg zum Bahnhof. Früher hieß es mal: Freitags um eins, macht jeder seins - hier: Dienstags um vier…. ergibt keinen Reim, ist trotzdem so!

 

Arnulf R. aus Berlin zum 1. Mal dabei



Tag 15:

Mi 08.04.

Osaka

Ausflug nach Kyoto

Reisetag 15 am 08.04.2026
Osaka nach Kyoto

Heute in aller Frühe brachen wir zu einem Ausflug von Osaka nach Kyoto auf. Trotz der zeitigen Abreise waren wir fit und gespannt auf eine Vielzahl von bevorstehenden Erlebnissen. Die Reise erfolgte in mehreren Etappen mit Bahn und Bus.
Unser erstes Ziel war der buddhistische Tempel Kinkakuji. Die Tempelanlage, deren obere Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind, wird als goldener Pavillon bezeichnet. Hier hatten wir genügend Zeit für einige Foto-Stopps und Einkauf von Souveniren. 
Weiter ging es zum Steingarten des Ryoanji Tempels. Dieser gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Wir haben uns bemüht alle 15 Felsstücke zu erkennen, was mehr oder weniger gut gelungen ist. 


Nun hatten wir uns auch eine Mittagspause verdient, die jeder individuell für sich gestalten konnte.


Nach einer weiteren Bahnfahrt erreichten wir am Nachmittag den Schrein-Berg Fushimi Inari mit seinen berühmten mehr als 1000 roten Toren bekannt. Diesen Ort wollten nicht nur wir sondern gefühlt die halbe Welt sehen.
Als letztes Ziel für heute stand der sehr beeindruckende Hauptbahnhof von Kyoto auf dem Programm. Die Größe und Architektur war ein echtes Highlight. Das man sich hier als Gruppe schnell mal aus dem Auge verlieren kann haben wir auch gleich mal ausprobiert, aber mit Happyend.
Nach einem erlebnisreichen und anstrengenden Tag begaben wir uns auf die Heimreise in unser Hotel nach Osaka.

Lothar T. aus Forchheim zum ersten Mal dabei



Tag 16:

Do 09.04.

Osaka

Ausflug nach Kyoto

09.04.2026

 

Heute stand ein weiterer Tagesausflug nach Kyoto auf dem Programm. Der frühe Start wurde uns mit Sonnenschein versüßt. Es erfolgte - wie gestern - eine bequeme Anreise. Wir besuchten den Silberpavillon Ginkakuji, der die Besucher mit seinem wunderschön angelegten Garten verzauberte. Anschließend spazierten wir am sogenannten Philosophenweg entlang, der von herrlich blühenden Kirschbäumen gesäumt ist. So konnte jeder für eine halbe Stunde seinen Gedanken freien Lauf lassen.

 

Danach fuhren wir mit dem Bus zum Helan-Schrein, der dem Stadtgründer von Kyoto und dem letzten in Kyoto residierenden Kaiser Komei geweiht wurde.

 

Nach der Mittagspause besuchten wir das mit allerlei kunsthandwerklich gefertigten Stücken Handicraft-Center. In dem in zwei Gebäuden mit jeweils mehreren Stockwerken allerlei Schnickschnack, aber auch geschmackvolle, lokale Kleinkunst zu besichtigen und zu erwerben war.

 

Anschließend konnten wir noch den Ysaka-Schrein besichtigen. Mit einem Bummel durch das bekannte Gion-/Altstadr-Viertel liefen wir zur U-Bahn Station, um von dort aus die Heimfahrt nach Juso zu starten. Einige von uns sind unerschrocken und voller Energie weiter nach Umeda zum Einkaufsbummel gefahren. Auch wenn es sich am Nachmittag etwas eingetrübt hatte, kamen alle trockenen Fußen zurück.

 

Viele Grüße, Gabriele R. aus Berlin zum 1. mal dabei



Tag 17:

Fr 10.04.

Osaka

10.04.2026

 

Der 17. Reisetag war ein freier Tag in Osaka. Es  gingen  3 Personen mit Shoji und besuchte die Burg Osaka. Während der Rest die Stadt auf eigener Faust erkundete.

 

Das war bei dem teilweise Starkregen nicht angenehm, doch wir wären froh über die reichlichen überdachten Fußwege.  Außerdem war es nicht allzu kalt, so dass wir die Kleinbahn zwar sahen, aber nicht fahren brauchten.

 

Die Mittagzeit verbrachten wir in Namba /Dotombori, eine der angesagtesten Einkaufsviertel im Süden Osakas.

 

Hier gab es neben dem Riesenrad auch interessante Fassaden und Figuren 

 

Auf das höchste Hochhaus haben wir verzichtet, wo wir noch nicht mal über die Brücke sehen konnten.

 

Bis dahin Christa N. aus Köln



Tag 18:

Sa 11.04.

Osaka

Ausflug nach Oyamazaki/Tennosan

11.04.2026

 

Der 5. Tag in Osaka und man denkt, man kann nichts neues sehen... Falsch gedacht. Nicht nur, daß wir am Morgen in Oyamazaki den Tennozan bestiegen haben, was sich doch als sehr unwegsamen und steil erwies, so daß wir froh waren alle mit heilen Knochen wieder herunter gekommen zu sein. Es war nur ein dickes Knie, daß sich Kühlung erbat. Auf dem Weg gab es die Informationen über lokale Rivalitäten und deren Schlachten, sowie die Ruinen des Yamazaki Castle.

 

Nein, auf eigene Faust habe ich dann am Nachmittag die 'Kirmes' von Osaka entdeckt. 

 

Anders kann ich den Bereich um Shinsekai mit dem Tsutenkaku nicht bezeichnen. Echt coole Läden und Leute zu sehen. Hätte noch Stunden Schauen können.

 

Bis dahin Christa N. aus Köln



Tag 19:

So 12.04.

 Tokio

12.04.2026

 

Es neigt sich zum Ende der Reise..wir fahren mit dem Shinkansen von Osaka nach Tokyo.

 

Es wurde unruhig in der Gruppe... Der Fuji kommt in Sicht. Für kurze Zeit sind alle auf einer Seite des Zuges am Fenster um Bilder zu bekommen.

 

Der Nachmittag war zur freien Verfügung, schließlich haben wir Tokyo ja schon mal gesehen.... 

 

Ich habe den Nachmittag mit einem Spaziergang am Fluss gemacht und bin über den Schrein zurück zum Hotel gegangen und habe die Impressionen eingefangen. Auch Straßenmusik könnte ich genießen.

 

Die große Unruhe in der Gruppe bezüglich der Lufthansa Streiks war primäres Thema.

 

Bis dahin Christa N. aus Köln



Tag 20:

Mo 13.04.

Tokio

13.04.2026

 

Schon beim Frühstück ging es primär um die Umbuchung der Flüge. Trotz Wochenende wurde von Bettina Koyama alles organisiert und wir konnten für den gleichen Tag Flüge nach Deutschland bekommen. Kleiner Wermutstropfen war, das wir in 2 Flüge und auf den Frankfurter Flughafen umgeleitet wurden.

 

Aber mit diese Aussicht konnten alle entspannt noch einen Tag in Tokyo genießen. Viele gingen in das Museum mit immersiven Eindrücken. Dabei wurde  durch reales Wasser gewatet , während die Kois durch Lichteffekte hinzugefügt wurden.

 

Mein Weg führt noch einmal in das Viertel Shobuja.

 

Um 18 Uhr im Hotel zurück wurden noch einige Check-ins durchgeführt, was ob der Umbuchung und einer schwer zu durchschauenden Lufthansa Seite / App zu viel Gesprächsstoff führte. 

 

Nichtsdestotrotz haben wir in illustrer Runde das Abenteuer Japan begossen. Es wurde viel gelacht, manches Mal verwirrt geschaut oder auch mal irritiert der Kopf geschüttelt.

 

Im ganzen war es doch eine gelungene Reise, die mir viel Freude bereitet hat und an die ich mich gerne erinnere. 

 

Bis dahin Christa N. aus Köln



Tag 21:

Di 14.04.

 

14.04.2026

 

Abreisetag. 

 

6 Uhr aus dem Federn. Nach Frühstück ging es dann zusammen mit der zweiten Koyama Gruppe durch den Berufsverkehr zum Flughafen.

 

Es lief alles reibungslos. Japan verabschiedete uns mit schönenetzten Impressionen am Flughafen.

 

Nach 24h Reise war ich dann wieder zu Hause in Köln und werde sicher noch lange an diese Reise denken.

 

Bis dahin Christa N. aus Köln

 

 



Lust auf Japan bekommen?

 

Wir haben 2026 noch ein Plätze frei im August, Oktober und November!